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Aktuelles aus dem  CDU Stadtverband
Bad Neuenahr-Ahrweiler

Aktuelles aus unserer Stadt


Kommunalpolitik ist spannend, geht es doch um die Gestaltung des unmittelbaren Lebensraumes und unser Wohnumfeld.

Hier ein paar Beispiele wie sehr wir unsere Stadt in den letzten Jahren verändert haben:

Aktuelles aus dem Stadtrat

Ralf Wershofen

Ralf Wershofen

Bad Neuenahr, den 17.12.2009

Wenn wir heute dieser Beschlussempfehlung folgen, ist dies eine Entscheidung, die die Attraktivität unserer Heimatstadt nicht nur sichert, nein sie wird sie noch wesentlich verstärken.
Der Titel des Ideenkonzeptes „ Fließende Energie“ erinnert an fernöstliche Philosophie und Lebensweisheit.
Ein Leitspruch dieser ist: „ Alles fängt im Kopf an „ .
Aus diesem Grund unterstützen wir, die CDU, die Vergabe zur Erstellung eines Masterplans unter der Moderation des Büros
Stein + Schulz.
Was ist das Prinzip der Idee?
Der Titel gibt uns in seiner Interpretation die Antwort.
Der Organismus um den es geht – hier die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler – braucht ein gutes Gefäßsystem.
Die Kräfte des Lebens werden transportiert und versorgen das Ganze
mit allem – für Leib und Seele - .
Sinnbildhaft nach dieser Idee ist die Ader der Fluss, der die Energie immer wieder und andauernd transportiert und alles verbindet.
Hieran machen wir das Konzept fest und werden auf dem Weg in die Details den Einklang von Mensch und Natur in Harmonie suchen.
Die Idee hat Verwandtschaft mit der „Symphonie der Sinne“ , wie Geschwister die sich ergänzen, zum Nutzen der Menschen.
Yin und Yang, das Eine und das Andere, sind zusammen in unsere Gesellschaft übertragen, der Kern der Idee.
Bürgerinnen und Bürger, und natürlich der Gast, der kurende, Heilung suchende Mensch soll, wenn er die Ahr – den Strom der fließenden Energie sieht, überschreitet, daran entlang geht oder an ihm verweilt,
die angegliederten Parks und Landschaften sieht oder betritt, in seinen Gedanken abschweifen und die Harmonie dieser Landschaft spüren.
Seine Gedanken in sich selbst auch das Gleichgewicht von Yin und Yang spüren.
Meine Damen und Herren, wir haben hier in unserer Stadt die natürlichen Voraussetzungen dafür diese Weisheiten weiter zu unterstreichen und auch als Lebenskraft der Stadt weiter zu stärken.
Wir freuen uns auf das, was die engagierten Mitarbeiter und Planer -mit Bürgerbeteiligung- aus der Idee machen.
Das Ganze wird eine Bereicherung für Körper und Geist.
Nutzen wir auch unter diesem Gedanken die Chance und folgen der Beschlussempfehlung.
Vielen Dank

Heribert Rech

Stadtratssitzung am 17.12.2009;
Stellungnahme der CDU-Stadtratsfraktion zum Wirtschaftsplan 2010 der Forstreviere Ahrweiler und Bad Neuenahr

Die CDU-Stadtratsfraktion befürwortet den Wirtschaftsplan 2010 der Forstreviere Ahrweiler und Bad Neuenahr.

Seit dem 01.07.2008 sind die zuständigen Revierförster Alfons Retterath und Guido Ebach unter Erweiterung ihres Zuständigkeitsbereichs aus Landesdiensten in den Dienst der Stadt übernommen worden. Das war eine weitsichtige und - wie man in der Forstwirtschaft zu sagen pflegt – nachhaltige Entscheidung.

Der Wald ist von großer und vielfältiger Bedeutung für das ökologische Gleichgewicht, die Naherholung und den Tourismus. Die Förster erstellen eine „Inventur“ des Waldes (Forsteinrichtungswerk), nehmen eine Standortkartierung vor, sind involviert in Überlegungen z.B. zum Bürgerwald und zum AhrSteig, richten Waldbegehungen insbesondere für Schulklassen aus und verkaufen Brennholz in verschiedenen Verarbeitungsformen an private Nutzer, was dann auch der Waldpflege dient.

Für die städtische Holzhackschnitzelheizung im Schulzentrum Bachem stellen die Förster das Rohholz bereit und organisieren den Transport zur und das Hacken des Holzes auf der Bengener Heide.
So kann in diesem Winter für den Betrieb der Holzhackschnitzelheizung erstmals auf städtisches Holz zurückgegriffen werden. Absatzprobleme bei einigen Holzarten und die angespannte wirtschaftliche Situation in der Holz verarbeitenden Industrie können so kompensiert werden. Für die Stadtkasse entstehen somit keine negativen Auswirkungen.

Für 2010 steht der Beginn einer neuen Bodenschutzkalkung im Forstwirtschaftsplan. Die Notwendigkeit der Bodenschutzkalkung wurde durch ein Standortgutachten in diesem Jahr festgestellt; darin wurden als Durchführungszeitraum die nächsten 4 Jahre vorgesehen.

Mit der Durchführung der Bodenschutzkalkung bereits im nächsten Jahr sowie mit den geplanten Maßnahmen außerhalb der Holzernte (wie z.B. Neukulturen, Kultur- und Jungbestandspflege, Schutz gegen Wildschäden, Wegeinstandsetzung, Maßnahmen zur Biotoppflege und zum Artenschutz sowie Verkehrssicherungsmaßnahmen) erklärt sich die CDU-Stadtratsfraktion einverstanden.

Ich darf den Revierförstern und der Verwaltung recht herzlich für die bisherige Arbeit danken. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Für die CDU-Stadtratsfraktion
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 15.12.2009
Heribert Rech

Robert Etten will Walporzheim weiter voranbringen

Mit den CDU-Kandidaten für den Ortsbeirat Petra Lanzerath, Gregor Kriechel, Bert Flohe und Bernd Kohlhaas will der CDU- Ortsvorsteher Robert Etten Walporzheim in den kommenden Jahren weiter voranbringen. „Viele Maßnahmen, wie z. B. die Sanierung der Josefbrücke mit der neuen Joseffigur, die Renovierung des alten Wasserwerkes, die Sanierung des alten Backes und der dortigen Umfeldgestaltung, die Pflanzung von Rebstöcken, das Anlegen des Weinsortenlehrpfades zur Aufwertung des Weindorfes und viele andere Maßnahmen haben das Weindorf Walporzheim schöner gemacht“, erinnerte der Ortsvorsteher im Gespräch mit den CDU- Kandidaten für den Ortsbeirat. Aber für die Zukunft gebe es noch eine Reihe von Wünschen und Anregungen, die Walporzheim noch lebenswerter und liebenswerter machten. Ein wichtiger Punkt sei die Unterstützung der Flurbereinigung in den Steillagen von Walporzheim. Die Landschaft mit den historischen Steillagen sei besonderes Kapital für den Fremdenverkehr der ganzen Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. Viele Menschen kämen gerade wegen der urwüchsigen Natur in das Ahrtal um zu wandern, Fahrrad zu fahren, zu entspannen und den guten Rotwein zu genießen. An der Mosel seien heute schon große Weinbergflächen still gelegt worden und das habe dort einen negativen Einbruch in das Landschaftsbild gebracht. Das dürfe hier in Walporzheim nicht geschehen. Mit der Flurbereinigung soll dem entgegengewirkt werden. Das bedeutet, dass für die Winzerinnen und Winzer mit der Flurbereinigung die Voraussetzungen geschaffen werden, um die Weinberge noch rentabler zu bewirtschaften und weiter Spitzenweine zu erzielen, meinte Robert Etten weiter. Als weitere Punkte haben sich die Walporzheimer Ortsbeiratskandidaten mit Werner Schüller und Oliver Knieps als CDU-Stadtratskandidaten aus Walporzheim für die Zukunft vorgenommen:

  • Vereine und Ehrenamt stärken
  • Die Weiterführung der Dorferneuerung
  • Anpflanzung weiterer Rebstöcke im Ort
  • Erneuerung der Straßenlampen im Ortskern und Backesbereich
  • Neugestaltung des Umfeldes am Kriegerdenkmal
  • Geschwindigkeitsbeschränkung in der Ortseinfahrt
  • Anschluss Walporzheim an den Ahrsteig
  • Weitere Sanierung und Renaturierung des Mühlenteichs
  • Ausbau des Radweges im Auel zwischen Walporzheim und Ahrweiler
  • Querungshilfe auf der B266 in Marienthal

Lohrsdorfer CDU Kandidaten für den Ortsbeirat legen Marschrichtung für die Zukunft fest.

Der Bau der Mehrzweckhalle mit dem Feuerwehrgeräte haus ist das wichtigste Ziel welches wir in den letzten Jahren erreicht haben, resümiert der CDU-Ortsvorsteher Hans-Jürgen Juchem mit den CDU- Kandidaten für den Ortsbeirat, die sich am 7. Juni zur Wahl stellen. Von großer Bedeutung seien auch die Straßenbauten in Lohrsdorf, die man vergleichsweise mit Bad Neuenahr als „Zukunft Lohrsdorf“ bezeichnen könne. Für die Zukunft haben wir uns jedoch noch einiges vorgenommen, so der Ortsvorsteher weiter. In den nächsten fünf Jahren soll eine Fuß- und Radverbindung von Lohrsdorf nach Green durch eine Untertunnelung der B266 am Ende der Ernst-Thrasolt-Straße entstehen. In dem Zusammenhang soll auch ein Bahnhaltepunkt Lohrsdorf eingerichtet werden. Weiter auf der Agenda steht der Weiterbau der B266 neu ab Ehlingen in Richtung Bad Bodendorf mit Abfahrtsrampe von der B266 zur Landskroner Brücke. Weiter sollen mit Hilfe der Stadt- CDU das Bebauungsverfahren Bahnweg eingeleitet werden. Am „Kleinen Weg“ am Wendehammer und am „Großen Weg“ gegenüber der Kapelle sollen die Betonmauern mit Bruchsteinen verblendet werden. In der Ritterstraße soll ein Stromkabel verlegt werden. Auch soll die Terrasse am Dorfgemeinschaftshaus in westlicher Richtung eine Überdachung erhalten. Neu in den Überlegungen sind die Planungen eines Natur- und Erlebnisparks im Bereich der Lohrsdorfer und Greener Wiesen und die Ausweisung von Wanderwegen rund um die Landskrone. Diese Projekte dürften für die gesamte Stadt besonders für den Bereich Fremdenverkehr, interessant sein.

15.03.2009  Junge Union informiert sich über Familienpolitik im Stadtgebiet

Die Junge Union Bad Neuenahr-Ahrweiler unter Vorsitz von Simon Schumacher bot in der vergangenen Woche einen Vortrag in Sachen Familienpolitik an, zu dem insbesondere die städtischen Senioren Union eingeladen war. Stadtratsmitglied Dr. Annette Gies informierte in einem Vortrag über die geleisteten sowie angestrebten Schritte hinsichtlich der Betreuungsangebote für Kinder und über das Mehrgenerationenhaus.
In der vergangenen Legislaturperiode haben sich die städtischen Christdemokraten in enger Zusammenarbeit mit dem Kreis für einen kontinuierlichen Ausbau der Kinderbetreuungsangebote eingesetzt, so der Tenor des Vortrages. Im Bereich des Krippenalters sowie des Kindergartens konnten mehr Plätze, gerade auch im Ganztagsbereich geschaffen werden. Sprachförderung und integrative Arbeit wurden begleitet und ausgebaut. „Grundsätzlich strebt die CDU an“, so die familienpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, „dass das Fachpersonal, das sich für Kinder einsetzt, und die Infrastruktur, die für Kinder vorgehalten wird, auch für Kinder erhalten bleiben.“ Auf die Rückgänge der Geburten, so Annette Gies, müsse reagiert, die Angebote auch weiterhin erweitert und ausgebaut werden.
Im Bereich der Schulen konnte die Vortragende ein beachtliches Zahlenwerk vorstellen, das die gute Schulträgerschaft der Stadt mit Unterstützung der CDU belegt: Rund 750.000 Euro werden jährlich in die städtischen Schulen neben den über 1 Million laufenden Kosten investiert. „Darüber hinaus setzt sich die CDU für ein zukunftsorientiertes Schulprofil, gerade im Hinblick auf die Erich-Kästner-Schule, ein“, so Annette Gies.
Ein weiterer wichtiger Baustein in der Betreuungslandschaft sei die „Betreuende Grundschule“, die den Grundsätzen der CDU-Familienpolitik, der Bedarfsgerechtigkeit und der Angebotsvielfalt, Rechnung trage. Dem entsprechend soll auch die Ferienbetreuung nach Ansicht der Christdemokratin weiter ausgebaut und an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet verankert werden.
Vermittelbar sei diese Vielfalt an Angeboten im Betreuungsbereich durch die Funktion des Kindergartenlotsen, der auf Antrag der Christdemokraten im Stadtrat etabliert werden konnte. Hier wird eine Schnittstelle zwischen Familien und Trägern der Betreuungseinrichtungen geschaffen.
Das Mehrgenerationenhaus bildete den zweiten Schwerpunkt des Vortrages und wurde in seiner Konzeption als Dienstleistungsdrehscheibe, Informationsplattform und offenem Tagestreff erläutert. Abschließend beantwortete die Vortragende die zahlreichen Fragen aus der Zuhörerrunde. Das Interesse lag dabei besonders auf den generationsübergreifenden, aber auch generationsspezifischen Angeboten des Mehrgenerationenhauses. Darüber hinaus wurde über einen möglichen „Eltern-Mutmach-Kurs“ nachgedacht, der jungen Menschen wieder die Freude am Elternsein bewusst machen könnte.
JU-Vorsitzender Simon Schumacher schloss den gemeinsamen Vortragsabend und dankte Dr. Annette Gies mit einem Weinpräsent für die interessanten Informationen

15.03.2009 CDU begrüßt provisorische Parkplätze am Bahnhof
Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes steht auf der Agenda

Aktuelle Parkplatzknappheit für das Zentrum von Bad Neuenahr war Anlass genug, dass sich die CDU an Ort und Stelle die Situation angesehen hat. Man sei zwar sehr froh, dass durch die Initiative der Werbegemeinschaft am Bahnhof Ausweichparkplätze geschaffen worden seien. Dennoch, so Wolfgang Heinen, müsse die Verwaltung alles daran setzen, die Baumaßnahmen auf dem Kirmesparkplatz optimiert und insbesondere schnell durchzuführen. Der Einzelhandel sei, so der einhellige Tenor in der CDU, auf eine ausreichende Anzahl an innenstadtnahen Stellplätzen angewiesen. Diskutiert wurde auch die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes. „In den nächsten Jahren gilt es, den östlichen Ortseingang als würdigen Stadteingang für das Heilbad herauszuputzen“, stellt Andreas Geschier für die CDU-Fraktion fest. Dabei sei auch die Situation des zentralen Busbahnhofs in den Blick zu nehmen. „Die vielfältigen Funktionen stellen eine echte planerische Herausforderung dar“, macht Andreas Geschier deutlich. Daher sei auch hier, wie bei den anderen Maßnahmen des Projekts „Zukunft Bad Neuenahr“ sehr frühzeitig das Gespräch und die Diskussion mit den Bürgern wichtig

14.03.2009 CDU unterstützt die ÜMI
In einem Antrag zu den Haushaltsberatungen für 2009 hat sich die CDU-Stadtratsfraktion Bad Neuenahr-Ahrweiler im Stadtrat für eine konsequente und verlässliche Unterstützung der Übermittagsbetreuung Ahrweiler (ÜMI) eingesetzt. Gemäß dem Antrag, welcher im Stadtrat eine breite Mehrheit fand, wird von nun an die bereits bestehende finanzielle Unterstützung für die Betreuungsinitiative, die von engagierten Eltern in Ahrweiler gegründet wurde, proportional aufgestockt. Das bedeutet: Pro Kind, das am Nachmittag mehr im Haus der Jugend über Mittag betreut wird, hebt sich der städtische Kostenzuschuss anteilmäßig nach einem festen Satz. Im Übrigen stellt die Stadt dem Verein bereits die Räumlichkeiten im Haus der Jugend kostenfrei zur Verfügung.
Ganz in Sinne der beiden Leitlinien der CDU-Familienpolitik, der Angebotsvielfalt und der Bedarfsgerechtheit, setzen sich die Christdemokraten damit dafür ein, Familien eine breite Palette an Betreuungsmöglichkeiten zu bieten, aber gleichzeitig nicht über den Bedarf hinaus zu agieren.

Dr. Annette Gies

Dr. Annette Gies

CDU Bad Neuenahr-Ahrweiler steht zur Erich-Kästner-Schule

Die Christdemokraten im Stadtrat von Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler setzen sich für die Erich-Kästner-Schule als Realschule Plus mit Ganztagsschule ein. Wie in den vergangenen Jahren, in denen die CDU zu einer optimalen Ausstattung in den städtischen Schulen entscheidend beigetragen hat, so soll auch weiterhin die Hauptschule gut aufgestellt sein.

In mehreren Sitzungen vor Ort haben sich die Christdemokraten intensiv mit der Thematik befasst und sich über den Stand, die Entwicklungsperspektiven und
-modelle informiert. Die CDU-Stadtratsmitglieder sind sich einig, dass mit Hilfe der Realschule Plus ein pädagogischer und struktureller Zugewinn für die Erich-Kästner-Schule erreicht werden kann. Zudem bildet die Motivation aufseiten der Lehrer-, Schüler- und Elternschaft die beste Voraussetzung, um den Schritt in die Integration von Haupt- und Realschulzweig in die Erich-Kästner-Schule zu unternehmen. Die CDU hat den Ausbau zur Ganztagsschule befürwortet und gefördert und möchte auch weiterhin eine zukunftsorientierte Politik im Sinne der Schüler.

So soll auch die Entwicklung der drei Grundschulen im Stadtgebiet optimal weitergeführt werden. Dabei wird sich die CDU weiterhin für die äußeren Rahmenbedingungen der städtischen Schulen einsetzen. Dass dort jährlich rund 750.000 Euro investiert werden können, ist eine Grundvoraussetzung, um gute Lernbedingungen zu schaffen und zu erhalten. Auch inhaltlich setzen sich die Christdemokraten für das Wohl der Schüler ein. Einen wichtigen Baustein bildet dabei die „Betreuende Grundschule“, ein Angebot, das den Kindern nach Schulschluss ermöglicht, zu Mittag zu essen, ihre Hausaufgaben betreut zu machen und Freizeit mit anderen Kindern sinnvoll zu gestalten. Die betreuende Grundschule ist dabei ein von der CDU gefördertes Angebot, das die Eltern für die Zeit in Anspruch nehmen können, die sie für die Betreuung ihrer Kinder brauchen. Bedarfsorientierung und Flexibilität sind dabei Leitgedanken der Familienpolitik der CDU im Stadtgebiet. Zur Optimierung dieser Einrichtung hat sich die CDU für eine Ausdehnung der Betreuungszeiten in dem laufenden Schuljahr eingesetzt. Die Christdemokraten möchten in weiteren Entscheidungsprozessen gerne die Eltern mit einbinden. Dazu beantragte die CDU-Sprecherin Annette Gies in der letzten Sitzung des Fachausschusses, eine Fragebogenaktion seitens der Stadtverwaltung zu starten, bei der die Eltern Anregungen zur optimalen Gestaltung des Betreuungsangebots geben können.

Der Hort im Blandine-Merten-Haus sowie die ÜMI in Ahrweiler bleiben neben der „Betreuende Grundschule“, die an allen drei Grundschulen von 12.00-17.00 Uhr je nach Bedarf angeboten wird, wichtige Bestandteile der Betreuungslandschaft, die es weiterhin zu fördern und zu unterstützen gilt. 
 

CDU will mehr Ferienbetreuung für die Kinder

Ein erklärtes Ziel der CDU-Familienpolitik in Bad Neuenahr-Ahrweiler ist der Ausbau der Kinderbetreuung in den Ferien. Um dem wachsenden Wunsch der Eltern nach einer wertvollen, sinnvollen und für die Kinder attraktiven Betreuung während der Ferienzeiten nachzukommen, wollen die Christdemokraten das bereits bestehende Angebot weiter ausbauen.

Die Stadtranderholung in Kirchdaun ist seit vielen Jahren eine sehr gut angenommene städtische Ferienfreizeit, die zudem durch ein spannendes Angebot im Haus der Jugend ergänzt wurde. Die CDU ist allerdings der Meinung, dass es darüber hinaus weitere Betreuungsangebote in den städtischen Kindergärten und Schulen während der Ferienzeiten geben muss. „Die „Betreuende Grundschule“ bietet sich für diese Zwecke besonders an“, ist sich die familienpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Annette Gies sicher. „Mit Hilfe der ortsansässigen Vereine und anderer Institutionen ließe sich das Angebot noch vervollständigen“, so ihr Vorschlag. Die CDU will z.B. Sportvereine, Kirchen oder Musikschulen mit in die Ferienbetreuung einbinden, um ein großflächiges, in der gesamten Stadt verteiltes Angebot bieten zu können. Ein wichtiger Partner kann dabei auch z.B. die Familienbildungsstätte sein, die bereits viele interessante Angebote vorhält.
Mit diesem Zusammenspiel von Stadt und anderen Trägern und Institutionen könnte den Kindern über das Jahr verteilt ein Mehr an Ferienkurse geboten werden. Dabei könnte auch noch mehr auf individuelle Neigungen und Fähigkeiten der Kinder eingegangen werden.
Die CDU sieht in einem Ausbau der Kinderbetreuung in den Ferien ein großes Plus für die Kinder ebenso für die Eltern, die ihre Kinder gut aufgehoben wissen, gleichzeitig aber mehr Flexibilität im Berufsleben erhalten würden.

CDU zeigt verantwortungsvolle Politik
Stadtverband will Zukunftsentwicklungen in der Stadt erfolgreich fortsetzen


Kreisstadt. Der Vorstand des CDU Stadtverbandes Bad Neuenahr-Ahrweiler will mit seinen von den Delegierten gewählten Kandidaten für den Stadtrat, an die erfolgreiche Politik der vergangenen Jahre anknüpfen. Das teilen der Stadtverbandsvorsitzende, Horst Gies und der Fraktionssprecher der CDU, Herbert Koll gegenüber der Presse mit. Mit dem Umbau der Innenstadt von Bad Neuenahr unter dem Projektnamen „Zukunft Bad Neuenahr“ hat der damalige CDU Antrag im Stadtrat die Weichen für eine zukunftsfähige, moderne und ansprechende Stadtumgestaltung eingefordert, die gemeinsam mit den Gremien erfolgreich umgesetzt wurde. Maßnahmen wie die Neugestaltung der Haupt-, Jesuiten- und Telegrafenstraße sowie die Plätze „Alter Markt“ und „Wadenheimer Platz“ oder auch die Gestaltung des Vorplatzes der Roesnkranzkirche, waren erfolgreiche Entscheidungen für das neue Gesicht Bad Neuenahr´s, die im Wettbewerb anderer vergleichbaren Kurstädte in Zukunft standhalten kann. Die Baumaßnahmen, wie die Umgestaltung des Kirmesplatzes, vielen auch als Mosesparkplatz bekannt, und die Neugestaltung des Stadteingangs im Osten von Bad Neuenahr werden das künftige Bild des Stadtteiles Bad Neuenahr, Gästen und Bürgern moderner und zeitgemäß erscheinen lassen. Es ist viel getan worden in der Gesamtstadt. Landgrafenbrücke, Amseltalbrücke und die Ahrweiler Brücke am Schwimmbad sind ein weiterer Beweis für eine verantwortliche Innenstadtpolitik. An dieser Stelle darf auch an die Sanierung der Mittelstraße erinnert werden, die das Bild im Kurbereich für Gäste und Bürger im modänen Gewand zeigt. Die Umsetzung der von der CDU beantragten Gestaltungssatzung kommt Zug um Zug bei Bauumgestaltungen zum tragen und fließt in das Gesamtbild der Stadt ein.

Mit der Schul- und Familienpolitik unterstützen wir Kinder und Eltern. Kinder sind das höchste Gut der Zukunft, sie sind unsere Zukunft. Wir werden in der CDU die Projekte für die Anforderungen einer modernen, zielgerichteten und der Zeit angepassten Familienpolitik fortschreiben. Ausreichende und eine optimale Verteilung der Kindergarten- und Hortplätze werden auch weiterhin Themen der nächsten Wahperiode in der CDU sein. Die Kinderverpflegung der Vorschulen und insbesondere in den Grund- und weiterführenden Schulen ist uns hier ein wichtiges Anliegen. „Das Mehrgenerationenhaus in unserer Stadt ist mehr als nur ein Zeichen dafür, dass der CDU Stadtverband eine ernsthafte Familienpolitik betreibt. Uns sind die jungen Menschen und die alternde Generation im Miteinander sehr wichtig, denn sie sind es, die unsere Gesellschaft ausmacht. Wir machen Politik von Menschen für die Menschen, so Horst Gies. In den anderen Stadtteilen hat ebenso die CDU Stadtratsfraktion viel erreicht. Dorfsanierung in Kirchdaun, Umbau der innerörtlichen Straßensanierung in Ramersbach oder auch der Bau der Bürgerhallen in Heimersheim und Lohrsdorf sind Zeugnis einer aktiven und zukunftsausgerichteten CDU Politik in der Gesamtstadt, fügt Herbert Koll freudig hinzu.
All diese Maßnahmen dienen allen Bürgern und Gäste in unserer Stadt. Wir wollen das dies so bleibt, in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die sehr gute Zusammenarbeit mit den Gremien wie dem Stadtoberhaupt, seiner Verwaltung und den Ortsvorstehern sowie deren Ratsmitglieder konnten diese hervorragenden und dringlichen Veränderungen in Bad Neuenahr-Ahrweiler zum Wohle der Gesamtstadt bewirken, fuhr Koll weiter in seinen Ausführungen fort. „Das Team der CDU ist für die künftige Arbeit sehr gut aufgestellt und arbeitet mit Leidenschaft, Engagement und sehr großer Freude an den vorausschauenden und zukunftsträchtigen Projekten. Wir leben in einer der schönsten Städte Deutschlands und im Landschaftsdreieck Ahr, Rhein und Eifel. Leben dort wo andere Urlaub machen. Wir verstehen unsere Aufgabe darin, unsere Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler lebens- und liebenswert zu erhalten, für unsere Bürger und Gäste, für alle Generationen, für die Menschen in unserer Heimat“, so Horst Gies abschließend.


Pressedienst CDU Ortsverband Bad Neuenahr
Verfasser Heinz Detlef Odenkirchen

Markus Becker

Markus Becker

CDU fordert Lärmschutz an der A 61 in Heimersheim bis zum Waldeinschnitt!
Eine alte Forderung des CDU Ortsverbandes Heimersheim wurde nun noch einmal durch einen Fachgutachter bestätigt.
Im Rahmen des für die Gesamtstadt notwendigen Lärmaktionsplanes wurden wesentliche Teilbereiche der Ortslage Heimersheim als vom Lärm stark belastete Wohngebiete eingestuft.
Die mit maßgeblicher Hilfe des CDU-Bundestagsabgeordneten Wilhelm-Josef Sebastian durchgesetzte Lärmschutzwand auf der Ahrtalbrücke hat Verbesserungen vor allem für Teilbereiche von Bad Neuenahr und Heppingen gebracht, reicht aber für die östlichen Stadtteile insgesamt nicht aus.
Erst durch eine Verlängerung der Lärmschutzwand südlich der Ahrtalbrücke bis zum Waldeinschnitt kann die Ortslage Heimersheim angemessen vor dem Lärm der Autobahn geschützt werden.
Lärm stellt vor allem eine Beeinträchtigung von Gesundheit und Lebensqualität dar. Durch die vorwiegende Westwindlage sind die östlichen Stadtteile die überwiegende Zeit des Jahres von der Lärmbelästigung betroffen.
Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler ist durch Bundesgesetzgebung verpflichtet, Lärmaktionspläne aufzustellen. Der Bund gibt die Berechnungsvorgaben vor. Im Ergebnis wird hier die Lärmbelastung in den östlichen Stadtteilen dokumentiert.
Die CDU Stadtratsfraktion hat in Vorbereitung der Stadtratssitzung am kommenden Montag das Thema Lärmschutz in Heimersheim nochmals intensiv behandelt und fordert den Bund auf, auch die Konsequenzen der eigenen Gesetzgebung zu tragen und eine Lärmschutzwand von der Ahrtalbrücke bis zum Waldeinschnitt zu errichten.
Die CDU Stadtratsfraktion und der CDU Stadtverband stellen sich hinter die Forderung der CDU vor Ort. Der Bund als Eigentümer und unterhaltungs-pflichtige Körperschaft muss hier handeln.
Angesichts derzeit diskutierter Konjunkturprogramme auf Bundesebene sieht die CDU jetzt ein Chance für eine Umsetzung der Lärmschutzmaßnahme.

Die CDU-Stadtratsfraktion wird daher im Rahmen der nächsten Ratssitzung beantragen, dass die Stadtverwaltung Gespräche mit den zuständigen Behörden führt, um konkrete Schritte auf der Basis der vorliegenden Untersuchungsergebnisse einzuleiten.
Bereits mehrere Generationen von Kommunalpolitikern haben sich an dieser „harten Nuss“ die Zähne ausgebissen, so der CDU Vorsitzende Markus Becker aus Heimersheim: „Jetzt muss der Bund sich an seine eigenen Vorgaben halten!“
Der CDU Ortsverband Heimersheim fordert eine Lärmschutzwand von der Autobahnbrücke bis zum Waldeinschnitt.

Wir sind Ihre CDU in Bad Neuenahr-Ahrweiler