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Willkommen beim CDU Stadtverband
Bad Neuenahr-Ahrweiler

Kommunalpolitik ist spannend, geht es doch um die Gestaltung des unmittelbaren Lebensraumes und unser Wohnumfeld. Es geht um Themen wie Familie, Arbeit und Freizeit. Also um Themen, die jeden unmittelbar berühren. Wer mitreden will, muss informiert sein 

Die CDU Frauen Union lädt ein:

„Wir laden herzlich ein, zur Besichtigung des Are-Gymnasiums nach Umbau und Einrichtung der Ganztagsschule

Treffpunkt: Mittwoch, 11. August 2010, 18.00 Uhr
Haupteingang Are-Gymnasium, Bad Neuenahr, Mittelstraße

Wir würden uns freuen, viele interessierte Gäste begrüßen zu können.“


Vielen Dank und herzliche Grüße
Erika Höhn
Stv. Vorsitzende

Sabrina Koll zu Gast bei der CDU-Frauenunion Bad Neuenahr-Ahrweiler

Die CDU-Frauenunion Bad Neuenahr-Ahrweiler konnte in Ihrer Sitzung das Mitglied des Bezirksvorstandes der CDU-Frauenunion Koblenz-Montabaur, Sabrina Koll, zu einer Diskussion über aktuelle politische Themen im Bezirk und in Rheinland-Pfalz begrüßen. Leider konnte die Vorsitzende Anneliese Schmitz, die mit ihrem Gast bereits von 1999 bis 2004 im Kreistag Ahrweiler zusammengearbeitet hatte, nicht an der Sitzung teilnehmen und wurde durch Ihre Stellvertreterin Erika Höhn entschuldigt. Sabrina Koll kam der Einladung gerne nach und stellte die aktuellen Themen und Termine den anwesenden Damen vor.

Eine ausführliche Diskussion über die verschiedenen Interessens- und Themengebiete der unterschiedlichen Generationen und Lebenssituationen führte anschließend zu einer umfangreichen Sammlung von Aktionen für die kommenden Monate. Dabei wird sich die CDU-Frauenunion auch im anstehenden Wahlkampf für die CDU-Spitzenkandidatin, Julia Klöckner, engagieren, um einer kompetenten und sympathischen Vertreterin der CDU-Frauen im Bezirk Koblenz-Montabaur den Rücken zu stärken. Auch einige neue Ideen zur Mitgliedergewinnung wurden entwickelt, um die Frauen in Bad Neuenahr anzusprechen und ihre Themen und Probleme in die Politik einzubringen.

Dabei wurde deutlich, dass es umfangreiche Problem- und Fragestellungen gibt, die die CDU-Frauen gerne mit den Frauen in Bad Neuenahr-Ahrweiler besprechen möchten.
„Ich habe bei vielen Gesprächen in den letzten Wochen festgestellt, dass es verschiedene Fragen und Themen gibt, die Frauen beschäftigen und bei denen sie sich Klarheit und Informationen wünschen.
Deshalb würde ich gerne alle Frauen dazu aufrufen, uns die Themen zu nennen, über die sie gerne einmal sprechen möchten und wo wir Unterstützung in unterschiedlichster Form bieten können. Daher nutzen sie bitte meine Kontaktdaten, um mit mir über ihre Themen zu sprechen, die ich gerne an entsprechender Stelle einbringe“ so Sabrina Koll. Unter skoll2010@web.de oder der postalischen Adresse
Eifelstraße 2 in 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler können interessierte Frauen ihre Anregungen und Wünsche weitergeben.

Auch die CDU-Frauenunion Bad Neuenahr-Ahrweiler steht hier als Ansprechpartner unter erika-hoehn@freenet.de oder der Adresse Anneliese Schmitz Heerstraße 18 in 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler zur Verfügung.
„Wir freuen uns hier auf eine hoffentlich gute Resonanz, um die Dinge anzusprechen, die den Frauen auf dem Herzen liegen“ so die CDU-Frauenunion. Zum Abschluß bedankte sich Erika Höhn mit einen Blumenstrauß für den Besuch und versprach, regelmäßig bei der CDU-Frauenunion vorbeizuschauen.

RZ Bad Neuenahr-Ahrweiler vom Montag, 22. März 2010, Seite 12

RZ Bad Neuenahr-Ahrweiler vom Montag, 22. März 2010, Seite 12

22.03.2010 Odenkirchen führt die Union

Personalwechsel an der Spitze des CDU-Ortsverbandes Bad Neuenahr

BAD NEUENAHR. Eine aktive und offene Partei, die ein gutes Miteinander pflegt und stets ansprechbar für Sorgen und Nöte der Bürger ist - dies ist das Ziel der Arbeit von Detlef Odenkirchen, dem neuen Vorsitzenden des CDU-Ortsverbandes Bad Neuenahr.

Der 1963 geborene Wirtschaftsförderer der Verbandsgemeinde Mendig ist Mitglied im Ortsbeirat von Bad Neuenahr-Ahrweiler und im Kreistag Ahrweiler. Innerhalb der vom Stadtverbandsvorsitzenden Horst Gies geleiteten Jahresversammlung des CDU-Ortsverbandes wurde Odenkirchen einstimmig zum Nachfolger von Heinz-Dieter Brand gewählt, der nach zwei Jahren im Amt auf eine erneute Kandidatur verzichtet hatte. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Dr. Jens Hetfleisch-Stephan, zugleich auch Geschäftsführer, und Klaus Schneider, zugleich auch Schatzmeister, gewählt.

Als nächste große Aufgabe des Ortsverbandes hat sich der neue Vorsitzende vorgenommen, den Bürgermeisterkandidaten Guido Orthen im Vorfeld der Wahl am 25. April nach besten Kräften zu unterstützen. Wenn man sich die übrigen Kandidaten anschaue, gebe es nur eine einzige Alternative, nämlich den CDU-Wunschkandidaten Orthen. Er sei eckig und kantig, aber ehrlich und menschlich und schon jetzt als Erster Beigeordneter Macher und Taktiker an der Stadtspitze. "Wir wollen und müssen die Bürgerinteressen ernst nehmen und die Menschen mit ihren Sorgen abholen, mit unserer Politik begeistern und auf den Weg mitnehmen", so lautet das Ziel, das sich Odenkirchen für seine Amtszeit und für die Arbeit im Ortsverband gesteckt hat. (tar)

RZ Bad Neuenahr-Ahrweiler vom Montag, 22. März 2010, Seite 12.

15.12.2009 CDU-Stadtverband wählt Bürgermeisterkandidat Christdemokraten entscheiden sich für Guido Orthen

HO. Der CDU-Stadtverband Bad Neuenahr-Ahrweiler sah sich gezwungen, einen neuen Bewerber zur Wahl für das Amt des Bürgermeisters zu benennen, da ihr bisheriger Bewerber und derzeitige Amtsinhaber Bürgermeister Dr. Hans-Ulrich Tappe unerwartet von einer schon erfolgten Bewerbung zurückgetreten war.
Guido Orthen wurde nun am Dienstag. 15. Dezember, als neuer offizieller Kandidat der Christdemokraten um das Amt des Bürgermeisters der Kreisstadt durch den CDU-Stadtverband benannt. Der Stadtverband sprach sich auf einer Mitgliederversammlung In der Zehntscheuer am Ahrweiler Markt mit 76 Ja-Stimmen der abgegebenen 79 Stimmen bei einer Enthaltung und zwei Gegenstimmen für Orthen aus. Mit einer eindrucksvollen Rede zur Bewerbung als Kandidat hatte sich der derzeitige hauptamt die CDU-Kandidatur und damit um das Amt des Bürgermeisters für Bad Neuenahr-Ahrweiler beworben. Er schloss seine Ausführungen mit einem Appell an seine Parteifreunde, der aber auch ein Appell an alle Wähler der Stadt war: .Ich möchte als Bürgermeister unserer Stadt meine ganze Arbeitskraft einbringen, meine Leistungsbereitschaft, meine Fähigkeit zu integrieren, meine fachliche und meine soziale Kompetenz. Ich möchte die Zukunft dieser Stadt zu einer offenen Bürgergesellschaft mitgestalten, mit meiner Partei, mit allen politischen Kräften im Rat, die guten Willens sind, mit allen Bürgern dieser Stadt, die sich, auf welche Weise auch immer, einbringen wollen mit ihren Fähigkeiten, ihren Ideen, ihrem ehrenamtlichen Engagement. Ich werbe um ihr Vertrauen in den politischen Menschen Guido Orthen, um ihr Vertrauen in meine Amtsführung auch als Bürgermeister dieser Stadt. Ich werbe aber auch um das Vertrauen in den Menschen Guido Orthen. den offenen, ehrlichen, kantigen, aber auch fehlerhaften Menschen, der auch als Bürgermeister verspricht, mit beiden Füßen auf dem Boden zu bleiben. Denn auch ich bin und bleibe nur ein Bürger dieser Stadt. Dieser Bürger bittet um ihr Vertrauen." Der 41 -jährige Guido Orthen war erst wenige Tage zuvor vom Stadtrat der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler mit großer Mehrheit für weitere acht Jahre in seinem Amt als Erster Beigeordneter der Stadt bestätigt worden. Von Dr. Tappes Rückzug von einer Bewerbung um das Amt des Bürgermeisters und von dessen Bewerbung und Wahl als Kurdirektor hatte er erst wenige Stunden nach seiner eigenen Wahl erfahren.
Am Dienstag hatte Dr. Hans-Ulrich Tappe der Versammlung des CDU-Stadtverbandes zuvor nochmals dargelegt, dass es für ihn keine frühzeitigere Möglichkeit zur Information über sein Vorhaben gegeben habe.

1.12.2009 Pressemitteilung der CDU-Stadtratsfraktion

Innerhalb der CDU-Fraktion sind die Gemüter auch am heutigen Tag noch allenthalben erhitzt. Bei allem wohlwollenden Verständnis für die berufliche Entscheidung Tappes bedauert die CDU-Stadtratsfraktion die Entwicklung der letzten Tage. "Aber unser Blick richtet sich nach vorne", meint Fraktionschef Herbert Koll. Mit der vollen Unterstützung der CDU-Fraktion kann mit Guido Orthen ein erstklassiger Kandidat ins Rennen um das Amt des Bürgermeisters gehen, dem wir insbesondere aufgrund seiner menschlichen wie fachlichen Qualitäten einen besseren Start gewünscht hätten. Doch wir sind sicher, dass er sich auch in dem unruhigen Fahrwasser zurecht finden wird und wir alle gemeinsam in ihm unseren nächsten Bürgermeister finden werden.

30.11.2009 Presseerklärung des CDU-Stadtverbandes Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bürgermeister Dr. Hans-Ulrich Tappe hat die CDU am Samstag schriftlich darüber informiert, dass er nicht als Bewerber für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler zur Verfügung stehe. „Diese Nachricht kam für uns völlig überraschend“, so der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Horst Gies,
„zumal der CDU-Stadtverbandsvorstand Dr. Tappe am 03.11.2009 zum Kandidaten der CDU für das Amt des Bürgermeisters einstimmig nominiert hatte und seine offizielle Nominierung am 15. Dezember in einer Mitgliederversammlung erfolgen sollte.“

Wir müssen die Entscheidung des Amtsinhabers respektieren, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Wir sind aber enttäuscht darüber, dass Dr. Tappe uns alle mit dem Zeitpunkt seiner Entscheidung bzw. deren Bekanntgabe vor vollendete Tatsachen stellt. Diese völlig neue Situation zwingt uns dazu, jetzt zwar schnell, aber besonnen zu handeln und im Interesse der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und der Menschen eine gute Lösung zu suchen.

Der CDU-Stadtverbandsvorstand kommt Montagabend zu einer Sondersitzung zusammen, um die Lage zu beraten und zu klären, wie wir mit dieser Situation umgehen. Wir haben Herrn Ersten Beigeordneten Guido Orthen gebeten, sich als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters zur Verfügung zu stellen.


Bad Neuenahr-Ahrweiler, 30.11.2009

Kinderbetreuung in Heimersheim und Umgebung

Der CDU-Ortsverband Heimersheim setzt sich dafür ein, die Kinderbetreuung in den östlichen Stadtteilen den familiären Ansprüchen und Elternwünschen anzupassen und die Kindergärten in ihrer Arbeit zu unterstützen. Die Berufstätigkeit von Eltern und Alleinerziehenden wird ganz wesentlich dadurch mitbestimmt, inwieweit die Kindergärten sich organisatorisch und inhaltlich auf die jeweiligen Familiensituationen einstellen. Darüber haben sich Regina Pies und Silke Schumacher als Ansprechpartnerinnen des CDU-Ortsverbands Heimersheim in den örtlichen Kindergärten einen authentischen Eindruck verschafft.

Mit einer Fragebogenaktion an die Leitungen und Elternvertreter der Kindergärten „St. Mauritius“ und „Sterntaler“ in Heimersheim sowie „St. Hildegardis“ in Gimmigen wurde ermittelt, welche Änderungen und Verbesserungen notwendig bzw. wünschenswert sind, um die Kinderbetreuung zu optimieren. Grundlage dazu waren auch Informationen der Kreisverwaltung über die vom Kreis Ahrweiler in Auftrag gegebene Studie „Kindertagesstättenbedarfsplan“ sowie die Konsequenzen, die sich aus den gesetzlichen Rahmenbedingungen und der demografischen Entwicklung ergeben.

Die örtlichen Kindergärten haben sich inzwischen weitgehend auf den Betreuungsbedarf von Eltern eingestellt und die Öffnungszeiten von 7.00 Uhr morgens bis 16.30 Uhr nachmittags ausgeweitet. Ferner haben sie eine Anzahl von Krippen-plätzen für unter drei Jahre alte Kinder geschaffen, soweit es dem Bedarf entspricht und ihnen aufgrund ihrer Räumlichkeiten und Personalsituation möglich ist.

Regelmäßige Mittagessensangebote gehören inzwischen zum Standard. Auch wird auf die Einhaltung von Ruhezeiten für die Kinder geachtet.

Alle Kindergärten haben eine gute Grundausstattung an pädagogischen Materialien und Inventar. Aber es gibt auch Wunschlisten, um mit Spielen, Büchern und Ausstattungen auf dem neuesten Stand zu sein und noch effektiver lehren und fördern zu können.

Stadtwerke Bad Neuenahr-Ahrweiler als Initialzündung für die Region

„Auch die Energiekosten entscheiden über die zukünftigen Handlungsspielräume der Kommune und ihrer Bürger. Die energie- und gesellschaftspolitischen Vorzüge lokaler Stadtwerke sind offenkundig und bieten viele Chancen. Man muss aber immer auch Risiken bei der Übernahme dieser Aufgabe im Auge behalten.“, betont der Fraktionsvorsitzende der CDU Herbert Koll ausdrücklich.

Die CDU in Bad Neuenahr-Ahrweiler sieht in der Gründung eigener Stadtwerke eine einmalige Chance, für die Daseinvorsorge der eigenen Bevölkerung und in der Kreisstadt ansässige Unternehmen neue Gestaltungsmöglichkeiten zu gewinnen. „Stadtwerke bieten die Möglichkeit, die Wertschöpfung und Überschüsse aus dem Betrieb vor Ort zu behalten und neue Arbeitsplätze in der Kreisstadt zu schaffen“, argumentiert CDU-Stadtrat Wolfgang Heinen. Daneben könnten neben der reinen Konzessionsabgabe noch Überschüsse und Gewerbesteuer erzielt werden. Heinen verbindet mit der Gründung kommunaler Werke die Hoffnung, dass sich die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen mit „ihren“ Stadtwerken vor Ort möglicherweise stärker identifizieren.

„Wir alle wissen, dass Wachstum und Kooperation neue Synergien erschließt und das nutzt allen Bürgerinnen und Bürgern“, führt Herbert Koll aus. Ratsmitglied Markus Becker stellt fest, dass „neben dem eigentlichen Netzbetrieb für die Stromversorgung weitere Aufgaben zukünftig hinzukommen und Synergien durch die Übernahme weiterer Spaten wie Gas, Wasser, Abwasser erzielt werden könnten.“
Die „Re-Kommunalisierung“ ist kein Zauberwort, sondern bedeutet für die CDU nichts anderes als die Übernahme neuer Aufgaben in der Energiewirtschaft. „Wir verfügen dabei bereits über viel lokale Kooperationserfahrungen bei der Daseinsvorsorge für unsere Bürgerinnen und Bürger in den Bereichen Trink- und Abwasser.“, attestiert Herbert Koll der Kreisstadt. „Und wenn man es richtig anpackt und nicht meint, alles selber machen zu müssen, sind die Aussichten für eigene Stadtwerke gut. Hierzu sind allerdings im Vorfeld unterschiedliche Kooperationsmodelle zu prüfen!“, ergänzt Stadtratskandidat Gregor Klein, der als Wirtschaftsjurist zahlreiche Stadtwerke berät. Die CDU möchte daher die mittlerweile vorliegenden Angebote auch dahingehend geprüft wissen, ob ein fachlich-kompetenter Partner als Gesellschafter für noch zu gründende kommunale Werke zur Verfügung steht.
„Die Wirtschaftlichkeit eigener Stadtwerke muss immer oberstes Gebot sein, erst dann sollten wir uns Gedanken darüber machen, Verluste aus bereits bestehenden kommunalen Einrichtungen aufzufangen.“, wird Ratsmitglied Christoph Kniel konkret. Weiter warnt er davor, die Diskussion damit zu beginnen, neue noch zu gründende Verlustbringer schon gedanklich mit aufzunehmen, wie es andere Parteien derzeit propagieren.
Zu einem späteren Zeitpunkt wäre auch ein regionaler Kooperationsverbund denkbar. „Die Stadtwerke müssen offen sein für weitere Partner aus der Region, die sich ebenfalls neu orientieren wollen. Späteren größeren regionalen Lösungen werden wir uns sicher nicht verschließen.“, meint Gregor Klein abschließend.

CDU: Optimales Breitbandnetz ist Standortfaktor!
Stärkeres Engagement und Leerohrprogramm gefordert


Ein Leistungsfähiges Breitbandnetz ist ein wichtiger Standortfaktor und damit Zukunftsfaktor für unsere Stadt. So formuliert die Kreisstadt-CDU in ihrem Programm für die nächste Wahlperiode eine Forderung: Verstärktes Engagement zur verbesserten Versorgung mit einem leistungsfähigen Breitbandnetz in allen Bereichen des Stadtgebiets.

Das Internet habe viele Bereiche des Alltags erreicht. Ohne eine ausreichend leistungsfähige Internetverbindung sei man abgeschnitten und verliere bei einem wesentlichen Standortfaktor an Boden. Dabei sieht die CDU die Schnelligkeit und Leistungsfähigkeit der Internetverbindung zum einen als wesentlicher Standortfaktor für die gewerbliche Wirtschaft. „In der Zukunft entscheidet auch dieser Faktor darüber mit, ob die Stadt für ein Unternehmen interessant bleibt oder in Zukunft wird. Da hängen Arbeitsplätze dran“, bringt CDU-Kreistagsmitglied Markus Becker die wirtschaftliche Bedeutung in den Focus. „Für Unternehmen ist es ein wichtiges Zeichen für ihren Standort Bad Neuenahr-Ahrweiler, dass wir das Thema „Internetwirtschaft“ sehr ernst nehmen und den Betrieben helfen, zukunftsfähig zu bleiben“, betont er.

Für die Kreisstadt-CDU heiße das, dass man nicht mehr warten dürfe, bis Telekommunikationsunternehmen entscheiden, ob sie wann und bis wohin Breitbandnetze verlegen. Die Kommune müsse selbst versuchen, dies steuernd soweit wie möglich zu beeinflussen. Insoweit müsse man die Initiative von Bundeskanzlerin Angela Merkel für ein leistungsfähiges Breitbandnetz nutzen. 50 Megabit/sec Übertragungsrate ist das Ziel der Bundesregierung bis 2014. „Dieses Ziel will die CDU in Bad Neuenahr-Ahrweiler auch für die Gesamtstadt erreichen“, macht Kreistagsmitglied Sabrina Koll deutlich. Hier gelte es alle Möglichkeiten auszuschöpfen, auch durch Leerrohrprogramme als steuernder Akteur selbst im Rahmen von öffentlichen Tiefbaumaßnahmen und Maßnahmen der Abwasser- und Wasserwerke zu handeln.

Infostand der CDU mit Blumenverschenkung kam gut an!

Unter dem Motto , bei uns blüht Ihnen was, hatten die Kandidaten in Bad Neuenahr am Platz an der Linde und auf dem Ahrweiler Marktplatz Dahlienknollen mit dem Namen Ahrweiler und Bad Neuenahr und Schnittrosen zum Muttertag verschenkt. Gerne nahmen sich die Besucher der Stände die blühenden Grüße der CDU mit. Aber die Gespräche kamen dabei nicht zu kurz.
In vielen persönlichen Gesprächen informierten die CDU - Kandidatinnen und Kandidaten die interessierten Bürgerinnen und Bürger am Infostand. Zu Gesprächen stand auch Bürgermeister Dr. Hans-Ulrich Tappe zur Verfügung. Wer sich noch intensiver über politische Vorhaben und Ziele der CDU Bad Neuenahr-Ahrweiler für 2009-2014 informieren wollte, konnte das frischgedruckte Sachprogramm am Infostand entgegennehmen.
Übrigens, wer das Sachprogramm für die letzten fünf Jahre greifbar hat und darin blättert, wird feststellen, dass die CDU Bad Neuenahr-Ahrweiler Wort gehalten hat, denn die damals gesteckten Ziele sind fast komplett abgearbeitet.

Tourismus als tragende Säule stärken

CDU will neues Wir-Gefühl durch ganzheitliches Stadtmarketing

 

Im Rahmen eines Fachgesprächs trafen sich CDU-Vertreter der Kreisstadt mit Bürgermeister Dr. Hans-Ulrich Tappe sowie dem Geschäftsführer des Ahrtal-Tuorismus e.V., Andreas Wittpohl zum Gedankenaustausch. Kur-, Gesundheitswesen und Tourismus bilden direkt oder indirekt eine der wichtigsten wirtschaftlichen Grundlagen unzähliger Menschen.  „Das große Engagement und die Innovationskraft der Kliniken, Hotels und gastronomischen Betriebe und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Neuausrichtung der nunmehr 150 Jahre alten Aktiengesellschaft Bad Neuenahr tragen ebenso wie das professionelle Arbeiten des Ahrtal-Tourismus e.V. zum Erfolg bei“, lobt CDU-Fraktionschef Herbert Koll die Arbeit der zahlreichen Akteure. „Aber auch wenn wir – nicht nur geografisch - ganz oben in Rheinland-Pfalz sind, können wir uns auf dem Erreichtem nicht ausruhen. Die Spitzenpositionen im Vergleich der Heilbäder Deutschlands gilt es ebenso zu verteidigen wie den Platz 1 bei den Übernachtungszahlen in Rheinland-Pfalz“, meint Fraktionsvize Christoph Kniel, der weiter betont, dass die CDU auch in Zukunft alles daran setzen werde, die politischen Rahmenbedingungen für den Erfolg optimal zu gestalten. Dazu gehöre ebenso die Unterstützung der professionellen Arbeit des Ahrtal-Tourismus und seiner Arbeitskreise, insbesondere der Wein- und Winzerfeste wie der zahlreichen weiteren Top-Veranstaltungen in der Stadt wie die Sommernacht der Rose oder die zahlreichen Wanderevents. Mit dem Ahrsteig und der Optimierung des Radwegenetzes wolle man besonders im Fahrrad- und Wandertourismus neue Akzente setzen, wird Kniel konkret. Neben dem touristischen Marketing will die CDU das Augenmerk in den nächsten Jahren auf die Intensivierung eines ganzheitlichen Stadtmarketings legen. „Wir können stolz sein, auf die Vielfalt unserer Stadt und wird dürfen das sowohl nach innen wie nach außen sagen. Denn der Erfolg unserer Stadt hängt zunächst davon ab, dass wir von diesem „Produkt“ selbst überzeugt sind, um dann auch andere, nämlich Gäste, Patienten, Kunden, Urlauber und neue Einwohner für unsere tolle Stadt zu begeistern“, erläutert CDU-Marketingfachmann Detlef Odenkirchen die Grundlage einer Neukonzeption.

„Wir werden unseren Spitzenplatz nur dann halten können, wenn wir stets eine Nasenlänge voraus sind. Hier gilt es, die Besonderheiten unserer Stadt und der gesamten Region herauszuarbeiten und nach Außen zu vermarkten. Hier werden Einzelhandel, Tourismus, Gesundheitsdienstleister und alle anderen Branchen an einem Strang ziehen“, gibt sich Odenkirchen zuversichtlich. Denn Ziel sei es, im Rahmen eines neuen,  konzeptionellen Stadtmarketingansatzes und einer aktiven Innenstadt-Offensive unter Beteiligung aller Akteure auch ein neues Wir-Gefühle in der Stadt zu entwickeln. Dabei gelte es auch, das erfolgreiche Konzept der Werbegemeinschaften „Alles im grünen Bereich“ zu unterstützen. „Zu einer Gesamtvermarktung der Stadt gehört auch eine aktive Vermarktung des Wohnstandorts Bad Neuenahr-Ahrweiler“, meint Herbert Koll für die CDU abschließend.

 

CDU macht sich stark für Park- und Grünanlagen

 

Was prägt das Stadtbild von Bad Neuenahr-Ahrweiler? „Neben dem Kurbetrieb, den Altstadtkernen von Ahrweiler und Heimersheim, den Ortsteilen mit ihren dörflichen Charakteren , dem Weinbau , dem blauen Band der Ahr und dem Waldreichtum sind es vor allem die gepflegten Park- und Grünanlagen, die unsere Stadt zu einem der beliebtesten Urlaubsziele und lebens- und liebenswert für die Bürger macht“, betont der CDU-Experte und Stadtrat Ralf Wershofen bei einem Rundgang der CDU-Fraktion.

 

Die Kulturlandschaft und die Natur seien das Kapital des Ahrtals. Die CDU setze sich auch in Zukunft dafür ein, dass die großen Park- und Grünanlagen der Stadt renoviert und zeitgemäß erneuert werden. „Mit dem Dahliengarten ist ein wichtiger Anfang in diesem Prozess der Erneuerung gemacht worden“, meint CDU-Stadtrat Heribert Rech. Bei der Neugestaltung sei es gelungen, an die Geschichte dieser Parkanlage anzuknüpfen und sie doch auch zeitgerecht umzugestalten. Das Ergebnis könne sich sehen lassen und gefalle Gästen und Bürgern. Die Dahlienbeete wurden erhalten, aber durch ein Staudenbeet verbunden, das sich harmonisch durch den ganzen Park schwingt. “Gepflegte Grünanlagen wirken entspannend auf die Sinne und erhöhen einfach das Wohlfühlen. Deswegen gehört das Flanieren durch diese zu einem Aufenthalt in einem Kur und Fremdenverkehrsort untrennbar dazu“, meint Ralf Wershofen. Jetzt stünden für die Stadt sowohl die Sanierung des Kaiser-Wilhelm-Parks wie auch die Neugestaltung des Kaiserin-Auguste-Viktoria-Parks auf der Agenda.

 

Aber nicht nur in den Grün- und Parkanlagen habe man das Grün im Auge. Vielmehr könne man auch beim aktuellen Projekt „Zukunft Bad Neuenahr“ erkennen, dass neben den neuen Straßenbelägen und Straßenmobiliar vor allem die Baumpflanzungen das Erscheinungsbild erheblich verbessern. „Angelehnt am historischen Vorbild wird die Stadt zukunftsfest gemacht; und wenn die Bäume gewachsen sind, erstrahlt der Kurort wieder mit herrlichen Baumalleen“, freut sich Heribert Rech über die Entwicklung.

 

Nicht nur in Bad Neuenahr setzen sich die Christdemokraten für ein schönes Umfeld ein. So wurde so manche Grünanlage in den Ortsteilen überholt oder neu angelegt, denn nicht nur die Gäste sondern auch die Bürger sollen sich in ihrer Stadt wohlfühlen. Als jüngstes Projekt regte die CDU-Fraktion die Umgestaltung des Wallgrabens in Ahrweiler an. Dazu habe man schon viele Ideen gesammelt und an die Verwaltung weiter gegeben.

Eine Forderung der CDU: Handy-Parken auch in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Eine Forderung der CDU: Handy-Parken auch in Bad Neuenahr-Ahrweiler

CDU will lebendige Innenstädte und Dorfzentren

Einzelhandel und Tourismus bedingen sich gegenseitig


„Unsere Innenstädte in Bad Neuenahr und Ahrweiler sowie die Dorfzentren sind Orte der Kommunikation, des Sich-Treffens, des Einkaufens und auch des Wohnens. Die positive Um- und Neugestaltung der Zentren war in der Vergangenheit und bleibt in der Zukunft zentrale Aufgabe der CDU-Stadtplanungspolitik“ formuliert der Fraktionsvorsitzende der Kreisstadt CDU Herbert Koll die politischen Ziele seiner Partei.. Mit der Stadtkernsanierung Ahrweiler und dem Stadtumbauprojekt „Zukunft Bad Neuenahr“ gelte es für Bürger, Gäste und Einzelhandel die Innenstädte zukunftsfest zu gestalten. „Daneben haben wir mit den Gestaltungssatzungen für Ahrweiler und Bad Neuenahr und dem Einzelhandels- und Zentrenkonzept wesentliche Meilensteine für gute Gestaltung auf der einen Seite und einem klaren und eindeutigen JA zur Erhaltung lebendiger Innenstädte auf der anderen Seite gelegt. „Nur dort, wo ich auch gut und gerne einkaufen gehen kann, will man auch seinen Kurzurlaub oder seine Kur verbringen“, betont CDU-Stadtrat Christoph Kniel dabei die Wechselwirkung von attraktivem Einzelhandel und Tourismus. Dass die Stadtkernsanierung Ahrweiler und das Stadtumbauprojekt „Zukunft Bad Neuenahr“ zur langfristigen Sicherung der Konkurrenzfähigkeit der Stadt im Wettbewerb mit anderen Orten eine wesentliche Rolle spielt, war man sich einig. Dass beide Projekte als Erfolggeschichte fortgeschrieben werden müssen, ist für die CDU selbstverständlich. Daneben gelte es, die Park- und Grünanlagen zu sanieren. Aber nicht nur Parkanlagen und Grün, sondern auch Parkplätze spielen für die Christdemokraten eine entscheidende Rolle im Wettbewerb mit anderen Städten. „Wer lebendige Innenstädte will, muss Parken möglich machen, muss ausreichend Parkplätze anbieten“, sagt der CDU-Wirtschaftsförderer Detlef Odenkirchen. Das gelte für Bad Neuenahr ebenso wie für Ahrweiler, wo man den Bedarf an zusätzlichen Parkplätzen durchaus sieht. Und Markus Becker bringt für die CDU die Forderung nach Handy-Parken in die Diskussion. Damit könne erreicht werden, dass, wer dieses System nutzt, erst am Ende des Parkvorgangs bequem über Handyabbuchung seine Parkgebühren zahlt. „Man muss am Anfang eben noch nicht wissen, wann man wieder zurück kommt und erspart sich dadurch teure Knöllchen wegen Parkzeitüberschreitungen“, erklärt er den Vorteil eines solchen Systems. Abschließend war man sich einig: „Wir werden politisch alles daran setzen, damit unsere Innenstädte lebendige Einzelhandels- Kommunikations- und Treffpunktzentren bleiben“.

Städtische Jugendarbeit soll ausgeweitet werden

CDU strebt neben dem Haus der Jugend ergänzende dezentrale Angebote an – Ausweitung des Jugendtaxis


Mitglieder der CDU Bad Neuenahr – Ahrweiler trafen sich jüngst zu einem Gespräch mit der Leiterin des Jugendhauses Vanessa van Eiden. Hierbei wurden die positiven Veränderungen im Haus der Jugend deutlich. Mit frischem Wind wird hier eine Einrichtung für Jugendliche betrieben, die sich nicht verstecken muss, sei es das Jugendradio, die regelmäßigen Treffs oder auch die Mädchenarbeit, die Verknüpfung mit den Schulen, das Jugendforum, Bandproberaum, Konzerte und vieles mehr, umreist Herbert Koll nur kurz das vielfältige Angebot. Dennoch sollten darüber hinaus Angebote für Jugendliche geschaffen werden, für die das Haus der Jugend nicht oder nur schwer erreichbar ist. Die CDU-Mitglieder waren sich einig, dass verschiedene Optionen zur weiteren Verbesserung des Angebotes für Jugendliche geschaffen werden sollen. Ein Vorschlag des Kirchdauner Ortsvorstehers Friedhelm Moog ist eine intensivere Mitbenutzung der Dorfgemeinschaftshäuser in den jeweiligen Stadtteilen, gemeinsam mit den Dorfgemeinschaften, den Kirchen oder anderen Trägern der Jugendarbeit.

Die Entwicklung der offenen/mobilen Jugendarbeit soll beobachtet und gefördert werden, und je nach Verlauf dieser Entwicklung wäre im Rahmen einer Gesamtkonzeption auch über die Ausweitung des Mitarbeiterteams nachzudenken, so der stellvertretende Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Ahrweiler Peter Terporten. Wenn sich in den kleineren Stadtteilen genügend Jugendliche fänden, könnte in den vorhandenen Räumlichkeiten der Dorfgemeinschaftshäuser unter Federführung des Hauses der Jugend auf die Ortsteile zugeschnittene Projekte und Jugendtreffs realisiert werden.

Bei der Erstellung einer Gesamtkonzeption ist auch das bewährte Jugendtaxi zu berücksichtigen. Denkbar ist eine Ausweitung auf Fahrten aus den Stadtteilen zum Haus der Jugend. Einigkeit herrschte darüber, dass keine Konkurrenz zu bestehender, funktionierender Jugendarbeit entstehend solle, sondern ein Ergänzungsangebot ermöglicht wird, da wo es sinnvoll erscheint oder gewünscht wird.

Die CDU in Ahrweiler hat sich intensive Gedanken über die
zukünftige Gestaltung des Knotenpunktes „Am Silberberg/Walporzheimer Straße“ gemacht.

Die CDU in Ahrweiler hat sich intensive Gedanken über die zukünftige Gestaltung des Knotenpunktes
 „Am Silberberg/Walporzheimer Straße“ gemacht.

Autofahrer sollen im Kreis fahren
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CDU setzt sich für Kreisel am Knotenpunkt „Am Silberberg/Walporzheimer Straße“ ein ---

Ahrweiler. Schon lange ist die unbefriedigende Situation am Knotenpunkt „Am Silberberg/Walporzheimer Straße“ am westlichen Ausgang der Innenstadt von Ahrweiler der CDU ein Dorn im Auge. Nun hat sie sich im Ortsbeirat und im Stadtrat mit ihrer Vorstellung durchgesetzt, den Gefahrenpunkt durch einen Kreisel zu entschärfen. Diese Lösung wurde unter vier möglichen Varianten als die Beste ausgewählt.
Die Möglichkeit einer Wiederinbetriebnahme der vorhandenen Ampelanlage oder die Kreuzungsgestaltung als abknickende Vorfahrt fand dabei ebenso wenig Zustimmung bei den Christdemokraten wie die untergeordnete Anbindung.

Darüber hinaus setzt sich die CDU für ein erweitertes Parkplatzangebot im betreffenden Bereich ein. Das ist besonders im Hinblick auf die erfreulichen, aber unerwartet hohen Besucherzahlen des ehemaligen Regierungsbunkers notwendig. „Hier sind wir als Stadt gefragt, Verbesserungen zu schaffen“, so Ortsvorsteher Horst Gies. Im Rahmen von Ortsbegehungen hatten sich die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes und die CDU-Ratsfraktion die Situation vor Ort genau angeschaut. Alle sprachen sich einhellig für die Kreisellösung aus, da sie ebenfalls von Vorteil für die Radfahrer ist. Diese haben dann die Möglichkeit, von Ahrweiler kommend, ohne eine Straße kreuzen zu müssen, in alle Richtungen abzubiegen. Im Hinblick auf die Sicherheit ist die Kreisverkehrslösung die beste Variante.

Darüber hinaus bietet die sich beim Kreisverkehr ergebende Innenfläche die Möglichkeit zur Gestaltung der Ortseinfahrt. Nach dem Willen der CDU sollen sich bei der Ideensammlung für die Kreiselgestaltung auch die Bürger einbringen. Eine offene und breit angelegte Diskussion über verschiedene Gestaltungsvorschläge erhöht die Akzeptanz, ist sich der CDU Ortsverband Ahrweiler sicher.

„Eine Erfolgsgeschichte darf man weiter schreiben“

Stadtkernsanierung Ahrweiler bei der CDU auch weiter ein Thema

Im Rahmen eines Ortstermins der CDU in der Ahrweiler Oberhut steht für die Christdemokraten fest: Die Erfolgsgeschichte der Stadtkernsanierung Ahrweiler muss im Bereich der Oberhut weiter geschrieben werden. Dafür will sich die Kreisstadt-CDU in den nächsten Jahren einsetzen.
„In den letzten Jahren ist im Bereich der Adenbachhut und der Niederhut die Sanierung abgeschlossen worden. Mit dem Bau des Archivs im Blankarthof und der hervorragenden Gestaltung des Blankartshofplatzes ist auch das Konzept für die Ahrhut nahezu komplett umgesetzt, so dass jetzt die Oberhut dran ist“, fasst Jung-Stadtrat Peter Ropertz zusammen.
Dabei sei zum Ersten eine grundlegende Sanierung des schönen Obertors erforderlich. Zum Anderen muss es darum gehen, die Oberhutstraße gestalterisch aufzuwerten. „Die Oberhutstraße muss stärker in den Focus der Gäste gerückt werden“ betont der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Herbert Koll den festen Willen der CDU. In den letzten Jahren sei hier einiges durch privates Engagement geschehen, das es nunmehr durch öffentliche Investitionen zu unterstützen gelte. Nicht zuletzt sei die Oberhutstraße für große Teile der Einheimischen und Gäste ein bedeutendes Entreé, das es auch als solches aufzuwerten gelte. Daneben steht für die CDU auch die Sanierung des Mühlenteichs an der Schützbahn auf dem Programm. „Mit dem Umbau von Teilen der Schützbahn und dem Bereich „Auf dem Teich“ stellen wir in den nächsten Jahren den stadtgestalterischen Anschluss an die bereits sanierten Teile der Ahrhut her“ ergänzt Ralf Wershofen die Planungsabsichten. „Wir werden die jahrzehntelangen Bemühungen um die Zukunftsfähigkeit Ahrweilers auch weiter fortsetzen. Das Engagement der Vereine und Gesellschaften um die Identität Ahrweilers, die Leistungen der Werbegemeinschaft, die Initiativen der Hutengemeinschaften und des Heimatvereins verdienen die Unterstützung der Stadt. Und die Stadt wird auch in Zukunft ihren Beitrag leisten“, formuliert Stadtrat Peter Terporten die Politik der CDU. Apropos Blankartshofplatz: Die CDU veranstaltet am 15.Mai einen Abend auf dem Blankartshofplatz zu dem nicht nur Ahrweilerer herzlich eingeladen sind.

Ein stilles Örtchen für das alte Backhaus am Heimersheimer Westtor

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten in Heimersheim gehört das Westtor mit dem alten Backhaus, dem „Backes“ und den dort vorhandenen Resten der alten Wehranlage. Bei vielen lokalen Feiern, wie etwa dem historischen Weinfest, ist immer wieder festzustellen, wie die Gäste von nah und fern diesen Anziehungspunkt zu schätzen wissen. Der Backes und das dort angebotene Steinofenbrot stehen hoch im Kurs. Brauchtumspflege findet hier ihren sichtbaren Ausdruck.

Die rührige Backesgemeinschaft um deren Geschäftsführerin Mathilde Krätz beklagen allerdings einen großen Mangel: Ihnen fehlt ein stilles Örtchen! Seitdem vor Jahren das nebenan gelegene ehemalige Gemeindehaus von der Stadt verkauft worden ist, gibt es in der Umgebung für die Backesbenutzer keine für sie zugängliche Toilette, es sei denn, Freunde und Nachbarn in der Nähe zeigen Verständnis für die Not(-durft)!

Die Ortsvorsteherin Angelika Lüdenbach und der Ortsbeirat Heimersheim haben sich bereits an die Stadt gewandt mit der Bitte, neben dem Backesgebäude am Westtor eine kleine Toilettenanlage anzubauen, kein öffentliches Häuschen, sondern nur ein stilles Örtchen ausschließlich für die Backesnutzer und –betreiber. Der Bauplan existiert, sämtliche Ver- und Entsorgungsleitungen sind vorhanden. Die Backesgemeinschaft ist bereit, mit anzupacken, notwendige Eigenleistungen zu erbringen und den hygienischen Betrieb der künftigen Backestoilette sicherzustellen (inkl. Schlüsselverwahrung).

Einen passenden Platz für den besagten Ort gibt es längst, nämlich unter dem Treppenaufgang der Wehranlage. Davon hat sich jetzt noch einmal der Vorstand des CDU-Ortsverbands Heimersheim überzeugt. Er unterstützt die Bitte der Backesgemeinschaft mit Nachdruck, so dass für die CDU-Mitglieder im Ortsverband klar ist: Die Toilette wird gebaut!


CDU Ortsverband Heimersheim


CDU Bad Neuenahr-Ahrweiler setzt sich für die Trägergemeinschaften der Dorfgemeinschaftshäuser und Mehrzweckhallen ein.


„Die Trägergemeinschaften der Dorfgemeinschaftshäuser und Mehrzweckhallen in unseren Stadtteilen tragen wesentlich zum Erhalt des kulturellen Gemeinschaftslebens in unseren Stadtteilen bei“, betonen die CDU-Ortsvorsteherkandidaten bei ihrem jüngsten Treffen. Nur durch die Übernahme dieser Trägerschaften durch die Vereine sei es möglich, die städtischen Mehrzweckgebäude wirtschaftlich und im Rahmen der Daseinsvorsorge für die Bewohner der einzelnen Stadtteile zu betreiben. Vor diesem Hintergrund sind sich die CDU-Kandidaten einig, dass die mit der Trägerschaft betrauten Vereine und Einzelpersonen finanzielle keine Einbußen erleiden dürften.

Als erste Handlungsempfehlung sprachen sich die Teilnehmer der Gesprächsrunde dafür aus, alle bisher abgeschlossenen Vereinbarungen und Verträge auf einen Nenner zu bringen, damit in allen Stadtteilen gleiche Ausgangsvoraussetzungen geschaffen werden.

Darüber hinaus soll festgelegt werden, welche Kosten künftig von den Trägergemeinschaften selbst zu tragen sind und welche Kosten von der Stadt übernommen werden. Um eine möglichst energieeffiziente Nutzung der städtischen Gebäude zu erreichen, müsse die Möglichkeit diskutiert werden, die verbrauchsabhängigen Kosten auf die Nutzer der Einrichtungen umzulegen, alle Fixkosten aber bei der Stadt zu belassen. Dies würde künftig eine spürbare und erforderliche Entlastung der Vereine und Trägergemeinschaften zur Folge haben.

„Ebenfalls auf den Prüfstand müssen die Verträge von Vereinen und Institutionen, die im Rahmen der Jugend- und Vereinsarbeit städtisches Eigentum angemietet haben und damit das kulturelle und soziale Gesicht unserer Stadt prägen“, so die CDU-Vertreter unisono. Hier denke man insbesondere an die vielen Sport-, Turn-, Musik- und Gesangvereine, die sich um die Belange unserer Jugend, der älteren Menschen, ja allen Bewohnern unserer Stadt kümmern.

Die CDU-Ortsvorsteherkandidaten waren sich auch hier einig, dass neue Richtlinien erarbeitet werden müssen, die eine Gleichbehandlung aller aktiven Vereine und Institutionen beinhaltet und damit die finanziellen Belange des Ehrenamtes in ausreichender Weise berücksichtigt.

CDU fordert Lärmschutz an der A 61 in Heimersheim bis zum Waldeinschnitt!
Eine alte Forderung des CDU Ortsverbandes Heimersheim wurde nun noch einmal durch einen Fachgutachter bestätigt.
Im Rahmen des für die Gesamtstadt notwendigen Lärmaktionsplanes wurden wesentliche Teilbereiche der Ortslage Heimersheim als vom Lärm stark belastete Wohngebiete eingestuft.
Die mit maßgeblicher Hilfe des CDU-Bundestagsabgeordneten Wilhelm-Josef Sebastian durchgesetzte Lärmschutzwand auf der Ahrtalbrücke hat Verbesserungen vor allem für Teilbereiche von Bad Neuenahr und Heppingen gebracht, reicht aber für die östlichen Stadtteile insgesamt nicht aus.
Erst durch eine Verlängerung der Lärmschutzwand südlich der Ahrtalbrücke bis zum Waldeinschnitt kann die Ortslage Heimersheim angemessen vor dem Lärm der Autobahn geschützt werden.
Lärm stellt vor allem eine Beeinträchtigung von Gesundheit und Lebensqualität dar. Durch die vorwiegende Westwindlage sind die östlichen Stadtteile die überwiegende Zeit des Jahres von der Lärmbelästigung betroffen.
Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler ist durch Bundesgesetzgebung verpflichtet, Lärmaktionspläne aufzustellen. Der Bund gibt die Berechnungsvorgaben vor. Im Ergebnis wird hier die Lärmbelastung in den östlichen Stadtteilen dokumentiert.
Die CDU Stadtratsfraktion hat in Vorbereitung der Stadtratssitzung am kommenden Montag das Thema Lärmschutz in Heimersheim nochmals intensiv behandelt und fordert den Bund auf, auch die Konsequenzen der eigenen Gesetzgebung zu tragen und eine Lärmschutzwand von der Ahrtalbrücke bis zum Waldeinschnitt zu errichten.
Die CDU Stadtratsfraktion und der CDU Stadtverband stellen sich hinter die Forderung der CDU vor Ort. Der Bund als Eigentümer und unterhaltungs-pflichtige Körperschaft muss hier handeln.
Angesichts derzeit diskutierter Konjunkturprogramme auf Bundesebene sieht die CDU jetzt ein Chance für eine Umsetzung der Lärmschutzmaßnahme.

Die CDU-Stadtratsfraktion wird daher im Rahmen der nächsten Ratssitzung beantragen, dass die Stadtverwaltung Gespräche mit den zuständigen Behörden führt, um konkrete Schritte auf der Basis der vorliegenden Untersuchungsergebnisse einzuleiten.
Bereits mehrere Generationen von Kommunalpolitikern haben sich an dieser „harten Nuss“ die Zähne ausgebissen, so der CDU Vorsitzende Markus Becker aus Heimersheim: „Jetzt muss der Bund sich an seine eigenen Vorgaben halten!“
Der CDU Ortsverband Heimersheim fordert eine Lärmschutzwand von der Autobahnbrücke bis zum Waldeinschnitt.

CDU freut sich über Fertigstellung Telegrafenstraße

Deutlich sichtbar ist, dass die Bauarbeiten in der Telegrafenstraße sich jetzt schnell dem Ende nähern. Rechtzeitig vor dem Frühjahr ist die Planeridee deutlich erkennbar.
Endlich wieder eine Baumallee, die zur Ahr führt. Dieses typische Merkmal von Bad Neuenahr ist nun wiederhergestellt.

Trotz erheblichen Belastungen für die Einzelhändler und Anlieger kann sich das Ergebnis doch sehen lassen.

Die Fertigstellung des Vorplatzes Kirche konnte bereits im letzten Jahr erledigt werden.
Die Rosenkranzkirche ist wieder mit dem Straßenraum verbunden und gibt der Telegrafenstraße einen würdigen Charakter.

Die Baumbepflanzung ist ebenfalls bereits umgesetzt. Dem Parkplatzbedarf wurde umfangreich Rechnung getragen. Die Sonderflächen für Gastronomie und Einzelhandel bieten jetzt bereits ein Bild einer lebendigen Stadt.

Oft ist kommunalpolitische Arbeit nicht sichtbar – die Telegrafenstraße stellt aber ein sichtbares Ergebnis von geduldiger und langjähriger kommunalpolitischer Arbeit dar.

In enger Zusammenarbeit mit einem guten jungen Team der Bauverwaltung konnte die Stadtratsfraktion nach umfangreicher Bürgerbeteiligung eine Planung mit großer Mehrheit im Rat auf den Weg bringen.

Das motiviert auch langjährige Fraktionsmitglieder neu.

In Zeiten von Wirtschaftskrise und teilweise pessimistischen Wirtschaftsaussichten stellt die Maßnahme einen positiven Gegenpool dar.

Dieser positive Zukunftsausblick für unsere Heimatstadt, welcher von den Maßnahmen ausgestrahlt, stellt vielleicht den wahren Erfolg der „Zukunft Bad Neuenahr“ dar.

Für die CDU hat der Wald einen hohen Stellenwert

Wer die Medien in den letzten Jahren aufmerksam verfolgt, dem kann die Klimadiskussion nicht verborgen bleiben. „Wir sind mehr denn je aufgefordert, mit der Natur und unseren Ressourcen schonend umzugehen“, betont der waldpolitische Sprecher der CDU-Kreisstadt-Fraktion Ralf Wershofen eindringlich. Wenn man sich in Google Earth im Internet eine Satellitenaufnahme unseres Stadtgebietes ansehe, werde einem bewusst, wo in Bad Neuenahr-Ahrweiler die Naturressourcen liegen, nämlich in den großen Waldflächen. Diese nehmen mehr als die Hälfte der Stadtgebietsfläche ein, damit zählt Bad Neuenahr-Ahrweiler zu den waldreichsten Städten in Rheinland- Pfalz . In der letzten Zeit war der Wald die meiste Zeit als alternativer Energielieferant im Gespräch. Schon bei seiner letzten Stellungnahme zum Forstwirtschaftsplan hat Wershofen aber folgendes deutlich gemacht: Nach Meinung der CDU ist der Wald viel, viel mehr.
„Da ist einmal der wirtschaftliche Aspekt, nämlich der Wald als Holzlieferant für den Bau, für die Möbelindustrie und natürlich auch für die schon angesprochenen energetischen Nutzungen. So wird auch bei uns in Zukunft die neu gebaute Holzhackschnitzelheizung in unserer Erich- Kästner-Schule mit dem nachwachsenden Rohstoff aus dem eigenen Forst beliefert. Das ist regionale Wertschöpfung“, macht Wershofen deutlich.
Aber an den Wald werden auch gesellschaftliche Ansprüche gestellt. Er sei wichtiger Erholungsraum, er sei Jagdrevier und auch ein Raum für sportliche Aktivitäten und Wanderungen“. „Nicht zuletzt“ so ergänzt der Fraktionschef der CDU im Rat der Kreisstadt,“ habe man immer die ökologische Funktion des Waldes im Blick zu haben: er ist lokaler Klimaregulator, er ist ökologisches Rückzugsgebiet, Lebensraum für viele Tierarten, Wasserspeicher und schützt vor Bodenerosion“.
Wenn man all diese Aspekte betrachte, berge das zwar auch Konfliktstoff. Hier aber sei Politik gefragt, die dafür sorgen müsse, dass all diese Faktoren in einem gesunden Verhältnis stehen, damit der Naturraum Wald nicht aus dem Gleichgewicht gerate und unter den möglicherweise widerstreitenden Nutzungsinteressen leide. Aus diesem Grund sei es für die CDU wichtig gewesen, die beiden erfahrenen Revierleiter aus dem staatlichen in den städtischen Dienst zu übernehmen. „Alles in allem wird die CDU-Fraktion wie in der Vergangenheit mit dem komplexen Lebensraum Wald sehr behutsam umgehen. Wald ist nämlich weit mehr als ein Wirtschaftfaktor“, fasst Koll abschließend zusammen.


Bild : Werner Mertens

CDU erteilt Staus in Bad Neuenahr eine Absage

Anschluss B 266 an Berufsschule als Ziel

Die CDU-Stadtratsfraktion bekräftigt bei einem Ortstermin an der Berufsbildenden Schule ihr verkehrspolitisch wichtigstes Ziel für die nächsten Jahre: Die direkte Anbindung des Berufsbildungszentrums und des Apollinarisstadions an die B 266 mit einem Vollanschluss. „Damit wollen wir verschiedene positive Effekte erreichen“ erläutert Dieter Brand, Ortsvorsteher von Bad Neuenahr. Zum einen könne so die Voraussetzung geschaffen werden, den Bahnübergang Hauptstraße zu schließen. Die dort durch die langen Schließzeiten des Bahnübergangs zu besorgenden Staus hätten damit ein Ende. Zum anderen könne der gesamte Verkehr der Berufsschule und zum Apollinarisstadion unmittelbar ihr Ziel von der Umgehung aus erreichen. Die Apollinarisstraße und die Kreuzstraße würden vom Verkehr stark entlastet. Schließlich könne eine neue attraktive Ortseinfahrt für das Heilbad in Verlängerung des Gummiwegs bis zum Bahnhofsvorplatz entstehen, der auch einem Heilbad angemessen sei. „Wir wollen das Projekt planerisch noch in diesem Jahr auf den Weg bringen“ macht Friedhelm Moog deutlich, damit die Staus und die damit verbundenen Belastungen in absehbarer Zeit der Vergangenheit angehören können.

AhrSteig soll Startschuss für ein vernetztes regionales Wanderwegenetz sein

Kreisstadt-CDU wünscht sich eine zentrale Vermarktung des Wanderwegenetzes und Hinweise auf Gastronomie

Mit dem Abschluss des Vertrages zwischen allen Ahr-Anliegergemeinden beginnt nun die Umsetzungsphase für einen geplanten neuen Wanderweg, der nach den Kriterien des deutschen Wanderverbandes zertifiziert werden soll. Die Kreisstadt-CDU begrüßt, dass es gelungen ist, neben dem Rotweinwanderweg einen weiteren regionalen Wanderweg zu initiieren und hiermit der Bevölkerung und den vielen wanderbegeisterten Gästen zukünftig eine neue und attraktive Wanderstrecke bieten zu können.

Auf der Basis des neuen ca. 100 km langen Wanderweges von der Ahrquelle bei Blankenheim bis zur Ahrmündung und dem seit Jahren bestehenden und sehr beliebten Rotweinwanderwege zwischen Bad Bodendorf und Altenahr sollte nach Auffassung der CDU mittelfristig eine Überprüfung und ggf. auch “Entrümpelung“ des vorhandenen Wanderwegenetzes sowie eine Vernetzung der Wanderwege insgesamt erfolgen. Nach dem Willen der CDU soll ein zentrales „Wanderwegebüro“ gemeinsam mit der kreisweiter RheinAhrEifel Touristk eingerichtet werden. Gemeinsam mit den örtlichen Tourismusorganisationen, insbesondere dem Ahrtaltourismus e.V. kann so die Vermarktung intensiviert werden.
Für die zentral liegende und gut an die Ahrtalbahn angeschlossene Kreisstadt mit ihrem vielfältigen und unterschiedlichen Angebot an Beherbergungsbetrieben von der Jugendherberge bis hin zum Sterne-Hotel sieht die CDU in der Vermarktung als Wanderregion weitere Chancen, zumal den Wanderern in den Abendstunden auch eine entsprechende Freizeit-Infrastruktur zur Verfügung steht.

Die CDU will bei der Überarbeitung des Wanderwegenetzes eine Beteiligung und enge Zusammenarbeit mit dem Eifelverein suchen. „Es ist gut, wenn man hier auf die Hilfe von den Personen zurückgreifen kann, die seit Jahren auf den entsprechenden Wanderwegen daheim sind“, betont der wanderbegeisterte CDU-Stadtrat Peter Terporten, der mit Freunden derzeit auf dem Jakobsweg unterwegs ist. Mitpilgerer und CDU-Mann Dominik Klein hält es für besonders wichtig, dass die Stadtteile, durch die der Ahrsteig führt, unmittelbar von dem neuen Wanderweg auch wirtschaftlich profitieren. Dabei gelte es, durch entsprechend gute Ausschilderung auf die gastronomischen Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten in unseren Stadtteilen hinzuweisen. „Daneben muss durch ein durchdachtes Sub-Wegenetz auch die Verbindung zu anderen Stadtteilen und Orten geschaffen werden“ ergänzt Klein.

Der Ahrsteig präsentiert dem Wanderer die Region von seiner schönsten Seite - Malerische Orte, überwältigende Fernblicke, vorbei an senkrecht aufragenden Felsen und steilen Weinterrassen. Er wird dem Wanderer Garant für Abwechslung und ein bleibendes Naturerlebnis sein. Mit dem Anschluss an den Rheinsteig und den Eifelsteig bildet der Ahrsteig ein wichtiges Bindeglied in das überregionale Wanderwegenetz. Schließlich, so die CDU-Vertreter, sei es wichtig, den Ahrsteig durch Besonderheiten attraktiv und bekannt zu machen. „Dazu können besondere künstlerische Figuren, Kletterattraktionen oder sportliche Herausforderungen beitragen“, so Peter Terporten.
Bildunterschrift:
Blick vom Ahrsteig auf die „Bunte Kuh“
Foto : Mertens

Meilensteine im Radwegenetz in Arbeit

CDU an der Baustelle in der Otlerstraße


Die Baustelle Otlerstraße geht gut voran. Davon überzeugten sich die CDU-Vertreter der Stadt an Ort und Stelle. „Mit dem Umbau der Otlerstraße wird in Kürze ein weiterer Meilenstein in der Optimierung des Radwegenetzes fertiggestellt“, freut sich Manfred Kolling, der in der CDU die Arbeitsgruppe Radwege leitet. Durch die Trennung von Rad- Fußgänger- und Pkw-Verkehr erhöhe sich nicht nur die Sicherheit auf diesem wichtigen Teilstück des Ahrtal-Radwanderweges. Vielmehr bekomme auch die Otlerstraße selbst ein neues Gesicht, betont der leidenschaftliche Fahrradfahrer und CDU-Stadtrat Dominik Klein. „Wir freuen uns auf die Fertigstellung der Straße und die Einweihung der gelungenen Brücke zum Schwimmbad pünktlich zur Fahrradsaison“ äußert der Vorsitzende der CDU-Fraktion Herbert Koll und hat dabei auch schon die weiteren Maßnahmen für die nächste Zeit im Auge. Denn jetzt gehe es auch darum, noch in diesem Jahr mit dem Bau des Radweges zwischen Bachemer Brücke und St-Pius-Brücke zu beginnen. „Mit diesem neuen Teilstück wird das Fahrrad- und Fußgängergedrängel auf der nördlichen Ahrseite entschärft und gerade für die Schulwegsicherheit ein großer Beitrag geleistet“, meint CDU-Stadtrat Peter Terporten. Der Radwegebau bleibt für die CDU eine wesentliche kommunale Aufgabe für die nächsten Jahre. Auch wenn hier bereits viel geschehen ist, so bleibt immer noch genügend Arbeit, die Situation für die Sicherheit der Radfahrer zu verbessern, resümieren die CDU-Vertreter.

CDU fordert umfassende Sportstättenplanung für die Kreisstadt

Auch wenn es um die städtischen Sportanlagen alles andere als schlecht bestellt ist, sollte nach Auffassung der CDU in einer zusammengefassten Sportstättenplanung ein umfassendes Konzept zum dauerhaften Erhalt, zur Verbesserung und Aufwertung der städtischen Sportanlagen erstellt und in den städtischen Gremien diskutiert werden. Einen entsprechenden Antrag hat die CDU-Stadtratsfraktion jetzt für die nächste Wahlperiode angekündigt. Ziel ist es, in einer Prioritätenliste den Bedarf zu erfassen und diesen dann sukzessive abzuarbeiten. Entsprechend gute und erfolgreiche Erfahrungen hat die CDU bei ähnlichen Vorgehen z.B. im Bereich der Dorfgemeinschaftshäuser und der Kinderspielplätze gemacht.

Die Stadt stellt bereits jetzt mit den Sportplätzen in den Stadtteilen Walporzheim, Ahrweiler, Bachem, Bad Neuenahr und Heimersheim, den Bolzplätzen in Ramersbach, Gimmigen, Lohrsdorf Ehlingen, Kirchdaun und Heppingen sowie mit den Schulsporthallen an den drei städtischen Grundschulen sowie an der Erich-Kästner-Schule in Bachem eine Vielzahl von Sportanlagen den Vereinen und damit den Bürgerinnen und Bürgern kostenfrei zur Verfügung. Dabei wird auch ein besonderer Wert auf eine sinnvolle und optimale ständige Betreuung der Anlagen durch entsprechende Hallen- und Platzwarte gesetzt. „Die Erfahrungen hiermit haben gezeigt, dass die hierfür aufgewendeten Mittel sich mittel- und langfristig lohnen, da neben den reinen Aufsichts-, Wartungs- und Reinigungsarbeiten sowohl eine optimale Ausnutzung gewährleistet als auch für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Einrichtungen selbst Sorge getragen wird“, meint CDU-Stadtrat Klaus Schneider.

Im Laufe des Jahres 2009 soll zunächst eine umfassende Darstellung aller sinnvollen Sanierungs- und Ergänzungsmaßnahmen begonnen werden. Diese sollen dann auf ihre finanzielle und zeitliche Umsetzbarkeit überprüft werden, so dass für die Haushaltsplanungen ab 2010 dann entsprechende Maßnahmen vorgesehen werden können.

In der mittelfristigen Haushaltsplanung der Stadt sind bereits jetzt im Apollinaristadion der Umbau des Hartplatzes zu einem fußballgerechten Kunstrasenplatz und die Erneuerung des - schwerpunktmäßig auf den Hockeysport ausgelegten – Kunstrasenbelages des Mittelplatzes vorgesehen.

Darüber hinaus möchte die CDU von der Stadtverwaltung wissen, welcheMöglichkeiten es gibt, auch das Ahrstadion im Stadtteil Ahrweiler mit einem Kunstrasenbelag auszustatten.

Für das Hallen- und Freizeitbad TWIN im Stadtteil Bad Neuenahr gilt es Lösungen zu finden, die sowohl dem Schul- als auch dem Vereinsschwimmen gerecht werden. Da das TWIN als ganzjährig nutzbares Sportbad auch weit über die Kreisstadt hinaus genutzt wird, sieht die örtliche CDU hier aber auch den Kreis gefordert, sich mit zu engagieren.

Nach Vorstellung der CDU sollten im geforderten Sportstättenkonzept aber auch die vielen Bolzplätze im Stadtgebiet und hier insbesondere in den zentrumsfernen Stadtteilen umfassen. Für einzelne Anlagen sieht die CDU durchaus Chancen einer Verbesserung, so z.B. im Zusammenhang mit dem geplanten Bau des Dorfgemeinschaftshauses in Ramersbach, wo der dortige Bolzplatz durch Umkleide und ggf. Duschmöglichkeiten aufgewertet werden könnte. Vorgeschlagen wird weiterhin zu prüfen, ob um das geplante Regenrückhaltebecken zwischen Gimmigen und Kirchdaun eine Laufstrecke, eventuell als Finnbahn, angelegt werden kann.

Die CDU will bei dem Sportstättenkonzept dabei insgesamt auf langfristige, sinnvolle und verantwortbare Lösungen setzen, statt nur kurzfristige Forderungen ohne Finanzierungsvorschläge aufzustellen.

Foto : Vollrath

Stadtmauer weiter ins rechte Licht rücken

CDU Kandidaten aus Ahrweiler diskutieren weitere Be-leuchtung Stadtmauer und Umgestaltung des Wallgrabens

Die Stadtmauer rund um Ahrweiler ins rechte Licht rücken; das ist das Ziel der CDU Kandidaten aus Ahrweiler, die sich zu einer Ortsbe-sichtigung im Wallgraben getroffen haben. Der erste Abschnitt vom Niedertor bis zum Ahrtor wurde vor einigen Jahren realisiert. Die alt ehrwürdige Stadtmauer wird in diesem Bereich mit so genanntem Warmlicht ab entsprechender Dämmerung angestrahlt. Passanten emp-finden eine anheimelnde Atmosphäre.

Aufbauend auf diesen Erfahrungen soll die Beleuchtungsanlage nach Auffassung der CDU-Vertreter auch im Bereich von Niedertor bis Aden-bachtor und von dort aus in Richtung Obertor fortgeführt werden. „In Verbindung mit der Fortführung der punktuellen Beleuchtung der Stadt-mauer soll auch der Wallgraben selbst neu gestaltet werden“, formuliert CDU-Stadtratskandidat Peter Diewald den Wunsch der CDU. Wenn auch wegen zu geringer Wasserführung des Adenbaches der Bachlauf selbst nicht noch mehr gefüllt werden kann, waren die die Mitglieder der CDU jedoch einig, dass der Bachlauf mehr hervorgehoben werden soll.

„Durch Pflanzungen und das Anlegen von Sitzgruppen kann die Situation im Wallgraben ansprechender und abwechslungsreicher ges-taltet werden, ohne der Maueranlage ihre Dominanz zu nehmen“, meint die stellvertretende Ortsvorsteherin Monika Busch.

„Viele Besucher des schönen Ahrtals und unserer Stadt bewundern das Bauwerk und beneiden uns ob der Erhaltung der historischen Bauwerke. Auch mit der Neugestaltung des Wallgrabens machen wir Ahrweiler für Einheimische und Gäste noch liebenswerter“, fasst Peter Ropertz das Ziel der CDU-Arbeit zusammen.

Pressemitteilung
CDU-Ortsverband Ahrweiler

Foto : Werner Mertens

CDU fordert rasche Umsetzung der Flurbereinigung Walporzheim
Erhalt der Weinbergstrassen als kulturhistorischen Auftrag definiert
 
Etwas zu schleppend verläuft für den CDU-Stadtverband die Umsetzung des Flurbereinigungsverfahrens Walporzheim. Grund genug für den Vorsitzenden des Stadtverbandes, Horst Gies, im Rathaus die Bedeutung der im Rahmen des Verfahrens anstehenden Maßnahmen „rund um die Bunte Kuh“ nachhaltig zu unterstreichen. Der Weinbau liefere wesentliche Rahmenbedingungen für den Reiz der Ahrtallandschaft, indem die Rebsteilhänge von den Winzern gepflegt werden. Sie seinen – wie übrigens die Bauern auch – qualifizierte Landschaftpfleger und gestalteten das einzigartige Landschaftsbild, das mit den Naturräumen das „Betriebskapital des Ahrtals“ darstelle.

„Mit Blick auf die Flurbereinigung Walporzheim“, so der CDU Fraktionsvorsitzende Herbert Koll, „müssen mindestens zwei Ziele erreicht werden. Zum einen muss es gelingen, den Erhalt der Weinbergstrassen als kulturhistorischen und naturschutzfachlichen Auftrag zu definieren und entsprechend umzusetzen; zum anderen ist eine Verbesserung der Wegesituation unerlässlich, um den heimischen Winzern ebenso wie den gastronomischen Betrieben und deren Gästen vernünftige An- und Abfahrtsmöglichkeiten zu bieten“.

Bei letzterem sehen die CDU-Vertreter und Walporzheims Ortsvorsteher Robert Etten die Stadt verstärkt in der Pflicht. Man gehe davon aus, dass spätestens bei der in diesem Jahr anstehenden Erstellung des Wege- und Gewässerplans erste Konzepte seitens der Verwaltung zur künftigen Wegeführungen vorgelegt werden.

„Dabei muss uns allen klar sein“, macht Koll abschließend deutlich, „dass die Finanzierung der auch touristischen Zielen dienenden Verbesserung der Infrastruktur nicht nur aus Mitteln der Flurbereinigung erfolgen kann. Hier werden auch wir als Stadt unseren Anteil leisten; und zwar gerne“.

Bildunterschrift: Angelika Lüdenbach und Hans-Jürgen Juchem
wünschen sich einen Bahnhaltepunkt in LohrsdorfFoto: Vollrath

Bildunterschrift: Angelika Lüdenbach und Hans-Jürgen Juchem wünschen sich einen Bahnhaltepunkt in Lohrsdorf

Foto: Vollrath

Ahrtalbahn attraktiver machen

CDU fordert Sanierung des Bahnhofs Ahrweiler und einen Bahnhaltepunkt in Lohrsdorf

Bei einem Treffen der CDU-Kreistagskandidaten aus der Kreisstadt war der öffentliche Personennahverkehr Thema. Zwar seien die Verbindungen der Ahrtalbahn insbesondere zu den Oberzentren Bonn, Köln und Koblenz besser als noch vor Jahren. Doch gebe es nach wie vor Handlungsbedarf bei der Sanierung des Bahnhofs Ahrweiler. „Die Situation ist für Pendler und Touristen nicht länger tragbar, sowohl hinsichtlich des unzeitgemäßen und nicht barrierefreien Ausbaus wie auch bezüglich der optischen Gestaltung des Bahnhofs“, brandmarkt Ahrweilers Ortsvorsteher Horst Gies. Die Umgestaltung sei längst überfällig und müsse spätestens in 2010 realisiert werden. Ebenfalls im Blick der Kreisstadt-CDU ist die Prüfung eines weiteren Bahnhaltepunkts in der Stadt, und zwar in Lohrsdorf. Die Ortsvortsherin von Heimersheim, Angelika Lüdenbach und ihr Kollege aus Lohrsdorf, Hans-Jürgen Juchem, betonen, dass für eine große Anzahl von Mitbürgern ein zusätzlicher Haltepunkt in Lohrsdorf gerade auch für die Stadtteile Ehlingen, Green und östliche Teile Heimersheims von großem Interesse sei. „In diesem Zusammenhang ist eine Rad- und Fußwegeunterführung unter der B 266 im Bereich Green unabdingbare Voraussetzung“, betonen sie unisono und geben sich sicher, dass dadurch die Attraktivität des Bahnfahrens gesteigert werden kann. 

Für die CDU sind die Bemühungen um die Ortsumgehung mit dem jetzt begonnenen Lückenschluss jedoch nicht beendet.
 
Zwei Stunden morgens, zwei Stunden abends, jeden Tag das gleiche Bild. Über die Heerstraße quält sich in beide Richtungen eine durch-gehende Autoschlange im stop-and-go Tempo. Etwas abseits vom Zentrum der Kurstadt - für die Anwohner aber nicht weniger nervtötend - in Lohrsdorf - das gleiche Bild.
Ältere Mitbürger warten auf beiden Seiten der Straße bis zu einer Viertel- stunde, ehe ein sicheres Überqueren möglich wird.
Auch außerhalb der Stoßzeiten überschreitet die Belastung durch den Verkehr die erträglichen Emissionsgrenzen von Lärm und Staub erheb-lich.
Bedenkt man dabei, dass auf der Heerstraße nur 3 von 10 Fahrzeugen in die Stadt abbiegen, in Lohrsdorf sind es sogar nur 2 von 100 Fahrzeu-gen, die im Ort bleiben- alle übrigen gehören zum reinen Durchgangs-verkehr- dann fragt man sich schon: „Müssen wir das wirklich ertragen, wenn es nicht einmal irgendeinen Vorteil für die Orte mit sich bringt?
Gibt es da nicht bessere Lösungen für Mensch und Umwelt?“

Obwohl sich ja noch vor wenigen Tagen die Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/ Die Grünen, Frau Ulrike Höfken, in der Presse ve-hement gegen den Ausbau der B 266 in Bad Neuenahr ausgesprochen hat, ist es nun soweit --nach jahrzehntelangen Bemühungen erfolgt am 27. Februar der Spatenstich. Damit beginnen nun auch offiziell die Bauarbeiten zur lang ersehnten Ortsumgehung des Stadtteils Bad Neuenahr. Der Baubeginn bildet dabei einen erfolgreichen Meilenstein im langen, nimmermüden Einsatz der Kreisstadt-CDU für dieses wichtige Infrastrukturprojekt. Hiermit wird nicht nur die Lücke zwischen den beste-henden Ortsumgehungen von Ahrweiler und Walporzheim sowie Heppingen und Heimersheim geschlossen - gleichzeitig entsteht eine vernünftige innerstädtische Ost-West-Verbindung und die Stadt insgesamt wird vom über-örtlichen Verkehr entlastet. Zudem ermöglicht die neue Verbindung nunmehr eine schrittweise Umsetzung des ebenfalls seit vielen Jahren geplanten städtischen Verkehrskonzeptes. Hiermit werden die Rahmenbedingungen für die Entwicklung des innerstädtischen Verkehrs im Sinne unserer Bürger und Gäste geschaffen. Dieses eindrucksvolle Beispiel zeigt einmal mehr, wie in unserer Kreisstadt vorausschauend geplant wird und das dabei die Interessen der Menschen, die hier leben oder die als Gäste in der Stadt verweilen, im Mittelpunkt stehen.

Die CDU wird sich dafür einsetzen, dass nach der Fertigstellung der Umgehung die Heerstraße eine sinnvolle Neugestaltung erfährt.
Vordringliches Ziel wird es dabei sein, eine Straßengestaltung zu entwi-ckeln, die sowohl den Interessen der Anwohner, die über viele Jahrzehnte unter dem hohen Verkehrsaufkommen leiden mussten, gerecht wird und andererseits den hier ansässigen Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben nutzt.

Für die CDU sind die Bemühungen um die Ortsumgehung mit dem jetzt begonnenen Lückenschluss jedoch nicht beendet, denn auch die Bürgerinnen und Bürger von Lohrsdorf erwarten, dass nun endlich auch die ebenfalls seit über vierzig Jahren geplante und überfällige Weiterfüh-rung der Umgehung in Richtung Bad Bodendorf umgesetzt wird.

Vielen ist sicher noch die Euphorie vor 25 bis 30 Jahren in Erinnerung, als die damals schon und auch heute noch Betroffenen fest dem Versprechen glaubten, dass in wenigen Jahren der Stress und Ärger durch den Bau der Umgehungsstraße Lohrsdorf vorbei sei. Lärm und andere Emissionen machen krank und so dürfte die Straße über Jahrzehnte – ohne dass dazu Untersuchungen stattgefunden haben – vielerlei Nerven gekostet und gesundheitliche Schäden verursacht haben.

So verwundert es auch nicht, dass die Anwohner regelrecht die Wut packt, wenn nicht betroffene Bundestagsabgeordnete, wie zuletzt Frau Ulrike Höfken von Bündnis 90/Die Grünen aus Bitburg, in der Tagespresse unqualifizierte Äußerungen über Geldverschwendung beim Bau von Umgehungsstraßen zum Besten gibt.

CDU : Rathaus-Kultur ist eine feste Marke geworden

Regelmäßigen Newsletter und Ausweitung unter Einbindung der Vereine von der CDU gefordert


Die Kulturarbeit in Bad Neuenahr-Ahrweiler kann sich sehen lassen, meint Dr. Annette Gies, kulturpolitische Sprecherin der Kreisstadt-CDU. Man dürfe jedoch nicht beim Erreichten stehen bleiben, sondern müsse an der weiteren Vernetzung aller Kulturschaffenden in der Stadt weiter arbeiten. Die CDU ist zwar sehr froh darüber, dass in den letzten Jahren mit der Rathaus-Kultur eine feste Marke entstanden sei, unter der eine Vielzahl von verschiedenen Angeboten in den städtischen Einrichtungen für nahezu alle Altersgruppen angeboten werden.

Heute werden unter der Dachmarke Rathaus-Kultur die Veranstaltungen im städtischen Museum Weißer Turm, im Ahrweinforum, in der Römervilla, in der Stadtbibliothek, das Stadtarchiv sowie Ausstellungen und Veranstaltungen im Haus der Jugend, im TWIN und demnächst auch im Haus der Familie / Mehrgenerationenhaus zusammengefasst. Ein besonderer Höhepunkt ist dabei sicherlich die Museumsnacht, die sich mittlerweile etabliert und zu einer festen Größe im Veranstaltungskalender entwickelt hat.

Der größte Teil der Kulturarbeit in unserer Stadt werde von ehrenamtlich aktiven Menschen und Vereinen getragen. Wenn man sich zudem ansieht, welche Leistungen z.B. der Heimatverein Alt-Ahrweiler beim Betrieb der Dokumentationsstätte Regierungsbunker erbringt und welche Besucherscharen dieses interessante Museum lockt, ist das bisher erbrachte Engagement schon bewundernswert. Beispielhaft seien zudem auch der Verein zur Erhaltung der Ahrweiler Synagoge, der Förderverein für Archäologie und Museumskultur, die Bürgergesellschaften und die vielen Musikgruppen genannt.

„Die Leistung und das Engagement der ehrenamtlich Kulturschaffenden in unserer Stadt ist unbezahlbar und wird auch weiter nach Kräften unterstützt“, verspricht Herbert Koll, Fraktionsvorsitzender der Kreisstadt-CDU.

CDU-Stadtratsfraktion Bad Neuenahr-Ahrweiler

Rechnungshof Rheinland-Pfalz bestätigt der Kreisstadt wirtschaftliche Haushaltsführung

„Es ist hervorzuheben, wenn in einer Zeit globaler Finanzkrisen mit öffentlichen Hilfspaketen in Milliarden, ja Billionenhöhe einer Kommune ordnungsgemäße Haushalts- und Wirtschaftsführung attestiert wird, und das durch den Rechnungshof des Landes“, meint Wolfgang Heinen, Geschäftsführer der CDU-Stadtratsfraktion anlässlich der Fraktionsberatung zum Bericht des Landesrechnungshofs.

Die Prüfer, die sich mit Unterbrechungen vom März 2006 bis Juli 2008 mit den Zahlen und Fakten der Jahre ab 2002 beschäftigten und intensiv recherchierten, hinterfragten und rechneten, haben keine wesentlichen Punkte zur Beanstandung feststellen können. Lediglich einige Anregungen und Anmerkungen für zukünftiges Handeln wurden im Bericht festgehalten.

Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Christoph Kniel wertet diesen Prüfungsbericht als neutrale Bestätigung einer soliden Arbeit der Stadtverwaltung Bad Neuenahr-Ahrweiler und einer korrekten und nachhaltigen Umsetzung von Beschlüssen des Rates.

Die CDU habe stets darauf hingewiesen, dass man mit Steuerpolitik auch Wirtschaftsförderung betreiben kann. So sei der Gewerbesteuerhebesatz seit 2002 unverändert geblieben und liege deutlich unter dem Landesdurchschnitt, ebenso wie die Pro-Kopf-Verschuldung in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Das sind die Ergebnisse sparsamer, aber auch wirtschaftlich sinnvoller Haushaltspolitik. Dabei haben wir gleichzeitig viele wichtige zukunftssichernde Investitionen in unserer Stadt angestoßen und realisiert, die man in vielen Bereichen unserer schönen Stadt auch sehen kann“, meint Christoph Kniel.

Fazit der CDU-Fraktion im Stadtrat von Bad Neuenahr-Ahrweiler:

Wollen die Zukunft der Radwegepolitik der Stadt nicht am grünen
Tisch machen, sondern da, wo es gilt: CDU-Mitglieder auf
programmatischer Fahrradtour durch die Stadt.

Wollen die Zukunft der Radwegepolitik der Stadt nicht am grünen Tisch machen, sondern da, wo es gilt: CDU-Mitglieder auf programmatischer Fahrradtour durch die Stadt.

CDU: Mit uns ist gut Radfahren
CDU auf programmatischer Radtour durch die Stadt


Im Rahmen einer Radtour durch Bad Neuenahr-Ahrweiler diskutiert die Kreisstadt CDU ihre Vorstellungen zur Verbesserung und zum Ausbau des Radwegenetzes der Stadt. „Das Radfahren ist wichtiger Bestandteil unseres touristischen Angebots. Es ist aber auch mehr und mehr eine funtionelle und kostengünstige Alternative zum Auto, ob in den Stadtzentren, den Wegen zwischen den Stadtteilen und insbesondere für den Schulweg“, beschreibt der radfahrbegeisterte CDU-Stadtrat Dominik Klein die Bedeutung sicherer und guter Radwege für Bürger wie Touristen. Gerade in punkto Sicherheit sei mit der Unterführung der Landgrafenbrücke ein entscheidender Schritt gelungen, sind sich die CDU-Mitglieder einig. Die CDU-Fraktion habe diese gegen den Widerstand der anderen Parteien zum Wohle und insbesondere der Sicherheit der Radfahrer wegen durchgesetzt. „Die Sicherheit im Straßenverkehr und besonders beim Radfahren war uns das wert und wird auch in Zukunft unser Hauptaugenmerk sein“, betont CDU-Stadtrat Friedhelm Moog in diesem Zusammenhang. Dies gelte auch für die nunmehr anstehenden Ausbauten der Teilstücke im Zuge des Ahrtalradwegs, sei es im Bereich Otlerstraße, dem Teilstück zwischen Ahrweiler und Walporzheim und einer zusätzlichen Verbindung zwischen Lohrsdorf und Bad Bodendorf. Zwar sei in den letzten Jahren sehr viel in die Verbesserung der Radwege investiert worden. Es bleibe aber immer noch viel zu tun. Auch im Hinblick auf die Situation zwischen Deutschem Eck und Gimmigen bis nach Heppingen will die CDU an den Planungen zum Bau eines Radwegs auf dem Damm des künftigen Hochwasserrückhaltebeckens Gimmigen festhalten. Schließlich ist auch eine verbesserte, sprich sichere Radwegeführung zum Mittelzentrum im Forderungskatalog der Christdemokraten der Kreisstadt. „Sowohl zwischen Heppingen und Bad Neuenahr, wie im Bereich der Heerstraße gilt es, intelligente Lösungen für sicheres Radfahren voranzubringen“, meint der passionierte Radfahrer und Stadtratskandidat Manfred Kolling. Bei alledem liegt ihm auch das eine am Herzen: eine gute Beschilderung. „Eine verbesserte Ausschilderung dient insbesondere den Gästen zur Orientierung und soll die Radfahrer auch in unsere schönen Stadt- und Dorfzentren hinein führen“, sagt er mit Blick auf die touristische Dimension der Radwegepolitik.

Der CDU Stadtverband der Kreisstadt ist gut aufgestellt

CDU Kandidatenliste für den Stadtrat Bad Neuenahr-Ahrweiler 2009

CDU Kandidatenliste für den Stadtrat Bad Neuenahr-Ahrweiler 2009

Termine

15.12.2009 um 19.30 Mitgliderversammlung in der Zehntscheuer der Pfarrei St. Laurentius

07.06.2009 Kommunalwahl

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