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Neues aus der Senioren Union 

Auch älterer Mensch ist Kommunalpolitik immer noch spannend, geht es doch um die Gestaltung des unmittelbaren Lebensraumes und um ein barrierefreies Wohnumfeld. Wir können immer noch viel Erfahrung einbringen.

CDU-Senioren möchten aktiv mitgestalten!
„Mitwirken - mitentscheiden - mitverantworten, Politik für und mit älteren Menschen",


dies ist die Leitlinie der Seniorenpolitik der CDU Bad Neuenahr-Ahrweiler:
„Wir wollen nicht Politik für Alte, sondern Politik mit den älteren Menschen machen – und zwar nicht nur für die Älteren sondern für alle Bürger, seien sie jung oder alt“, so der Vorsitzende der CDU Senioren -Union Bad Neuenahr-Ahrweiler, Olaf Petersen.
Dabei sei es ganz wichtig, dass die Erfahrungen des Lebens und des Berufes nicht verloren gehen, sondern in die aktuelle Politik mit einfließen.
Um die politischen Interessen der Senioren in der CDU Bad Neuenahr-Ahrweiler zu vertreten haben sich schon vor 20 Jahren CDU-Senioren in der Vereinigung der CDU Senioren-Union zusammen gefunden und treffen sich regelmäßig. Zu diesen Treffen können Senioren aus der CDU, aber auch Senioren die kein Mitglied sind, teilnehmen.

Die politische Arbeit der CDU-Senioren geht im wesentlichen in zwei Richtungen:
In der Tagespolitik Probleme zu erkennen und dazu Erfahrungen, Anregungen, Vorschläge und Lösungsmöglichkeiten in die entsprechenden Gremien einzubringen ist die eine. Das geht über die Mandatsträger aus den Seniorenkreisen der CDU, die im Kreistag, im Stadtrat, in den Ortsbeiräten und dem Seniorenbeirat Sitz und Stimme haben.
So leisten die CDU-Senioren in Bad Neuenahr-Ahrweiler auf verschiedenen Feldern der Politik ihren aktiven Beitrag. In vielen Diskussionen sind in der Vergangenheit neben aktuellen kommunalpolitischen Themen auch Themen der Wirtschafts- und Sozialpolitik erörtert und in Stellungnahmen weitergeleitet worden.
Des weiteren gilt für die CDU-Senioren mit allen noch im Berufsleben stehenden zusammenzuarbeiten und mit Augenmaß auch in die Politik jenseits des Alltags einzuwirken.
So konnten in der Kreisstadt bereits eine Reihe von Maßnahmen für Senioren umgesetzt werden:
z. B.: Die CDU–Senioren aus Bad Neuenahr Ahrweiler wollen sich auch künftig weiter dafür einsetzen, dass alte Menschen so lange als möglich zu Hause leben können und dort versorgt werden, dass die Familie als kleinste Einheit eines funktionierenden sozialen Staates befürwortet und unterstützt wird, dass die Grundversorgung der Mobilen Dienste erhalten bleibt, dass die zur Zeit gute Versorgung in Wohnstiften, Senioren-Residenzen und anderen altengerechten Einrichtungen erhalten bleibt, dass die private Vorsorge, welche die ältere Generation für sich und ihre Angehörigen geschaffen hat, auch in Zukunft einen hohen Stellenwert hat, dass ein natürlicher Umgang mit der Umwelt gefördert wird,
dass der Schutz der Bevölkerung gewährleistet wird, dass das neu zu errichtende Mehrgenerationenhaus für Senioren ein reichhaltiges Angebot bietet und der Dialog mit der Jugend dort gefördert wird.
Andererseits lehnen die CDU-Senioren alle sozialistischen Bestrebungen ab, die Geld- und Sachvermögen als "leistungslose Einkommen" betrachten und belasten wollen.
Die allgemeine Situation für ältere Bürger in Bad Neuenahr-Ahrweiler wird nach Ansicht der CDU-Senioren als gut bezeichnet. Das dieses so bleibt und möglichst noch verbessert wird, stehen zur Kommunalwahl am 7. Juni auf den Wahlvorschlägen der CDU wieder eine Reihe von älteren Mitbürgern , die aktiv in der Kommunalpolitik mitwirken wollen und sich so für ihre Altersgruppe einsetzen.

BU: vl: Olaf Petersen, Heinz Willgenbusch, Hans Heinen, Rolf
Stöcker, Tino Hackenbruch, Klaus Kupferschmidt, Wilma Kliemt,
Michael Baggeler

BU: vl: Olaf Petersen, Heinz Willgenbusch, Hans Heinen, Rolf Stöcker, Tino Hackenbruch, Klaus Kupferschmidt, Wilma Kliemt, Michael Baggeler

Seniorenunion im Bunkermuseum und auf Wanderung

SU trifft den Bundestagskandidaten des Kreises
Sowohl in der Seniorenunion der Rhein-Ahr-Region als auch in dem befreundeten Stadtverband Burscheid im Bergischen Land bestand starkes Interesse an einer Führung durch das okumentationszentrum Regierungsbunker oberhalb der Römervilla in Ahrweiler. Eine recht große Gruppe Mit Heinz Willgenroth an der Spitze (s. BU) in guter Stimmung hieß der Vorsitzende der hiesigen SU, Olaf Petersen (s. BU) herzlich willkommen.
Ein besonderes Willkommen galt dem Kandidaten des CDU-Kreisverbandes für die Wahl zum Deutschen Bundestag im September 2009 Tino Hackenbruch (s.BU), welcher aus dem Brohltal angereist war. In seinem persönlichen Grußwort zeigte sich Hackenbruch hoch erfreut über das große Interesse der Teilnehmer an dieser Veranstaltung. Die SU ihrerseits wünschte Hackenbruch gutes Gelingen für seine Kandidatur.
Die Führung durch das Museum fand in drei Gruppen statt. Anschaulich vermittelt wurde die zugrunde liegende Bedrohungslage in der Zeit des Kalten Krieges zwischen Ost und West sowie der sicherheitspolitischen Risiken bis hin zu den Voraussetzungen für den Rückbau der Anlage. Auch deren hohe wirtschaftliche Bedeutung für die Ahrtalregion kam nicht zu kurz. Mit dem Bunkerausbau am Kuxberg wurde im Jahre 1962 begonnen. Die bestimmungsgemäße Fertigstellung dauerte dann mehr als ein Jahrzehnt, bevor die Mitglieder von Verfassungsorganen in regelmäßigen Abständen ihre Funktionen ausüben konnten - Gott sei Dank nur zu Übungszwecken ...
Nach dem Mittagessen im Recher Restaurant "Nepomuk" ging es bei herrlichem Wetter auf eine ge¬führte Wanderung über den Rotweinwanderweg nach Mayschoß. Auch hier konnten sich die Teilnehmer am prima Ahrwein erfreuen oder auch sich mit ihm anfreunden. Ziel der Wanderung war das Weinhaus "Michaelishof", wo die interessanten und schönen Eindrücke des Tages in gemütlicher Runde noch einmal zum Ausdruck kamen. Vor dem Aufbruch auf den Heimweg überreichte der Burscheider SU-Vorsitzende Heinz Willgenbusch dem „Veranstaltungsmanager“ Rolf Stöcker mit guten Worten des Dankes und der Anerkennung ein Buchgeschenk. Fazit: Bei allen hervorragende Stimmung bis zum Abschied. Ein Wiedersehen geistert jetzt schon in den Köpfen der Teilnehmer und von Verantwortlichen.
Mitteilung der Seniorenunion der CDU Bad Neuenahr- Ahrweiler

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